Ein Album für Nino-Purist*innen: der Meister diesmal nur mit der Akustischen auf wackeliger Handyaufnahme.
Ein Album für Nino-Purist*innen: der Meister diesmal nur mit der Akustischen auf wackeliger Handyaufnahme.
Die israelische Musikerin Noga Erez ist auf dem Weg zum internationalen Durchbruch. Zwischen ausverkauften Konzertsälen, politischer Zuspitzung und persönlichen Spannungen, kämpft sie darum, weiterhin gehört, aber vor allem verstanden zu werden – in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät.
Drei Frauen, die Göttin des Exzesses und jede Menge Alkohol. Regisseur Josef Maria Krasanovsky spricht über »Under the Influence«, Humor auf der Bühne, die Suche nach einem anderen Verständnis von Rausch und darüber, warum ihn Fragen mehr interessieren als Antworten.
Deutschsprachiges zwischen Euphorie und Kapitulation, zwischen Pathos und Befindlichkeit. Ausgewählt von Dominik Oswald. Die wichtigsten deutschsprachigen Releases im August 2026. Mit Taby, Jupiter Jones, Marlo Grosshardt, Soko Linx und Hi! Spencer.
Zwei auf Field-Recordings basierende Stücke von Giorgi Koberidze beziehungsweise Ursula Winterauer erzählen von transformativen Kräften und von dem, was diese auslösen.
Welchen Film möchtet ihr diesen Sommer kostenlos im Kino VOD Club streamen? Zur Auswahl stehen: »Indien«, »Callas, Darling« und »Å Øve«.
Die Filme von Tolga Karaaslan zeigen Perspektiven, die im Mainstreamkino nicht selbstverständlich sind. Mit »Baba, What’s Your Plan?« liefert er eine Dokumentation, die Migrationsnarrative und die chronische Erkrankung seines Vaters miteinander verwebt.
Die Bildsprache des Films »Trul|la« entstand aus der Frage, wie man eine Person filmisch sichtbar machen kann, von der kaum visuelles Material existiert. Hanna Kortus erzählt mit gekonnter Animation die Geschichte ihrer Urgroßtante Gertrud, die unerwartet die Leitung eines Betonwerks übernehmen musst, aber auf Archivaufnahmen kaum zu sehen ist. Der Kurzfilm wurde 2025 bei der Diagonale gezeigt, nun ist er in der Cinema Next Series kostenfrei als Stream verfügbar. Im Interview verrät die Regisseurin, wie sie diese persönliche und bewegende Geschichte »zwischen Realität und Erinnerung« filmisch umgesetzt hat.
Christoph Prenner bewegen bewegte Bilder. Diesmal beschäftigt ihn Olivia Wildes neueste Regiearbeit »The Invite«, eine willkommene Rückkehr der bissigen Erwachsenenkomödie.
Deutschsprachiges zwischen Euphorie und Kapitulation, zwischen Pathos und Befindlichkeit. Ausgewählt von Dominik Oswald. Die wichtigsten deutschsprachigen Releases im Juli 2026. Mit Spucke, hackedepicciotto, Fatoni und Mambo Kurt & Der Wolf.
Dass Sängerin Ellie Rowsell am Tag des Wolf-Alice-Gigs in der Arena Wien Geburtstag hatte, ist einer der Gründe dafür, dass der Konzertabend zu einem besonderen werden sollte.
Die Gartenhütte entwickelt sich zunehmend von einem einfachen Stauraum zu einem vollwertigen Bestandteil des Outdoor-Wohnraums.
In Eisenstadt fand am Wochenende der Festivalklassiker Forestglade statt – unter dem Motto »Remember… when we were wild and young«. Zu sehen waren unter anderem: Ash, The Subways, Life of Agony und New Model Army. Unser Fotograf Stephan Brückler war mit dabei.
Das Wild & Schön Festival feierte dieses Jahr seine Premiere. Junge Musiktheater- und Tanzensembles aus ganz Österreich sowie aus Berlin präsentierten dabei ihre vielfältigen Zugänge Ende Juni im Nest, der jungen Bühne der Staatsoper, und im Dschungel Wien.
Nach ihrem umjubelten Auftritt am Primavera Sound Festival Anfang Juni in Barcelona machte die junge US-Rockband The Sophs im Rahmen ihrer Europatour nun auch in Wien Halt und präsentierte ihr im März bei Rough Trade Records erschienenes sehr gutes Debütalbum »Goldstar«. Eine Band, von der man in Zukunft noch viel hören wird.
Intimität und Intensität führte Anja Plaschg am Wochenende bei ihren beiden Auftritten in der Staatsoper auf begeisternde Weise zusammen. Neben den Coverversionen das aktuellen Albums »Torso« gab’s zum Tourabschluss in Wien auch ältere Soap-&-Skin-Stücke wie »Mr. Gaunt Pt. 1000« oder »Vater« zu hören – und einen ganz neuen Song. Große Kunst!
Miriam V. Lesch, Kuratorin für zeitgenössischen Zirkus beim Kultursommer Wien, über den Stellenwert ihrer Kunstform, Fluidität als Stärke und ihr Hauptanliegen bei der Programmgestaltung.
Lorenz Tröbingers Kurzfilm »Die Noonautinnen« begibt sich auf die Suche nach dem tiefsten Punkt des Unterbewusstseins. Inspiration schöpft der Regisseur auch aus seinen eigenen Kindheitserinnerungen. Der Kurzfilm feierte 2025 seine Weltpremiere beim Crossing Europe Festival in Linz, nun ist er in der Cinema Next Series kostenfrei zu streamen. Im Interview erzählt uns der Filmemacher, wie die traumartigen, gezeichneten Sequenzen in seinem Film entstanden sind und welche Bedeutungen sie bergen.
Es ist mitten in der Nacht, die Gedanken kreisen – und Yan Nay macht daraus Musik. Auf seinem Debütalbum »Surface Level Love« trifft melancholischer Indiesound auf ehrliche Texte zu Themen, die durchaus den Schlaf rauben können. Roh, verletzlich und gleichzeitig irgendwie tröstlich.
Das zweite Album von Esther Graf schreibt die Geschichte des Popstars aus Spittal an der Drau weiter.
Der Kultursommer Wien bringt Kultur bei freiem Eintritt in die Grätzl der Stadt und sorgt für abwechslungsreiche Sommerunterhaltung.
Der Wiener Karlspatz steht von 23. bis 26. Juli wieder ganz im Zeichen heimischen Musikschaffens, wenn das Popfest in seine 17. Runde geht.
Auf ihrem neuen Album »The Label« zeigt Farce zwischen warmen Gitarren, Clubsounds und hämmernden Beats unnachahmliche Intimität.