Michael Jackson ist tot! Das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Anstatt zu trauern, gedenken andere seinen Hits. So auch in Wien. Ein Mass Moonwalk im Flashmob-Stil lockte gut 200 Tänzer auf den Wiener Karlsplatz.
Was London kann, das kann Wien schon lange. Das dachten sich Christian Mayrhofer und Niko Alm, als sie die Ankündigung zum Londoner Mass Moonwalk sahen. Und kurz darauf lief die Social Community-Kampagne auch schon an: Über Facebook und Twitter wurden Ort und Zeitpunkt (18:30 Uhr, Karlsplatz) verbreitet. Klassische Online-Medien (kurier.at, derstandard.at) sprangen ebenfalls auf. In den wenigen Stunden zwischen Aufruf und Mass Moonwalk kümmerten sich Super-Fi und Monopol um die Soundanlage.
Um kurz nach 18:30 Uhr traf das Tingel Tangel-Soundsystem ein. Gut 200 Tänzer warteten bereits auf den Startschuss. Nach drei Songs am Karlsplatz ging es zu einer letzten Zugabe - und zur Freude der Besucher des Karlsplatzfestes - im Brunnen vor der Karlskirche weiter. So sollten Gedenkfeiern öfters stattfinden.
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