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Sleevefaces: Plattencover-Maskerade
Mit den Sleevefaces wird gerade ein neuer Web 2.0-Trend durch die Medien gereicht. Auf den einschlägigen Plattformen gibt es bereits Tausende Bilder der lustigen Plattencover-Maskerade.
Sleeve steht im Englischen für Cover. Und Face, eh klar, für Gesicht. Jetzt kann man sich eigentlich schon denken, was ein Sleeveface ist. Man nehme ein Plattencover und halte es sich so vor das Gesicht (oder den Körper), dass eine Einheit entsteht. Kleidung und Hintergrund sollten optimalerweise angepasst werden.
Die Ergebnisse sind teilweise äußerst erheiternd. Kein Wunder, dass auf Facebook oder Flickr bereits Tausende Uploads zu finden sind. Ein eigener Blog ist auch schon online. Wer selbst ein paar passende Covers im Plattenregal hat, der sollte sich auf YouTube die Video-Anleitung ansehen. Durch die erfährt man wertvolle Tricks, wie man den richtigen Winkel findet, damit die Ergebnisse noch besser werden.
Berichte im ZEITmagazin LEBEN, auf www.intro.de und in der Arte-Sendung „Tracks“ haben die Sleeveface-„Bewegung“ auch in unseren Breitengraden ordentlich gepusht. In den USA ist man bereits weiter. Laut „Tracks“-Bericht gibt es bereits eigene Sleeveface-Partys zu denen die Lieblingscovers mitgebracht werden. Mal schauen, ob es solche Zusammenkünfte auch zu uns schaffen.
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