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Werner Eggenfellner - Hotel Existenz
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Pop-Stars, Unterhosenmodels, kluge und schöne Bibliothekarinnen bevölkern Werner Eggenfellners Roman und suchen Sinn in ihrem Leben.
Da ließe sich einiges erzählen. Doch die Charaktere bleiben blass und schemenhaft. Der Autor treibt sie durch Metaphernmüll, Kalauer oder das, was er unter Sprachwitz versteht. Jede Idee wird wie Kaugummi mehrfach im Mund gedreht und verliert dabei an Geschmack. Ganz ehrlich: Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen und finde auch keinen Grund, warum andere das tun sollten.
(2/10)
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