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Konstantin Wecker - Die Kunst des Scheiterns - Tausend unmögliche Wege, das Glück zu finden
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Huren, Halsabschneidern. Dann kam die Kokainsucht, 20 Jahre lang und mit ihr der Absturz, Wahnvorstellungen und 20 Monate Haft auf Bewährung. Dazwischen Entzug, eine Tour vor leeren Rängen, zuletzt hoffte er sogar auf einen Herzinfarkt. Doch ohne Irrfahrt keine Erkenntnis, und die bedeutet bei Wecker bedingungslose Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, vor allem aber Humor. Nur dann sei die Chance groß, entspannt genug zu sein, um weniger Fehler zu machen. So auch sein selbstironisches Credo mit 60: "Meine Lieder waren immer klüger als ich." Notorischen Perfektionisten als Pflichtlektüre anzuraten!
(7/10)
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