review - musik - album
Amy MacDonald - A Curious Thing
social widgets
Erfrischender weiblicher Schotten(pop)rock mit einer Dosis 80er Boogie-Kitsch. Nach ersten großen Erfolgen, diesmal lediglich eine solide Konsolidierung.
Amy MacDonald Stimme überschlägt sich gleich im Opener immer wieder lustvoll und erinnert in Ansätzen an Dolores O’Riordan von den Cranberries. Das energiegeladene Musizieren wechselt danach erfrischend mit dezenteren etwas antiquierten Boogie-Balladen, bei denen sogar Amy-Mentor Paul Weller eher unauffällig instrumental (Bass & Gitarre) aushilft. Die akustischen Gitarrensongs holen sich routinierte Streicherunterstützung und die damit verbundene weinerliche Note, die wir schon von Sinead O’Connor her kennen. Hatte MacDonald mit ihrem Debüt „This is the Life“ 2007 groß eingeschlagen, ist ihr mit diesem Album eine solide Konsolidierung gelungen.
(5/10)
kommentare
mögen auf facebook
Top Reviews letztens
01. Wie kommt das Salz in das Meer - Review Buch: Brigitte Schwaiger
02. Tiny Little Widgets - Review Musik: Martin Eyerer
03. Nervöse Welt - Review Musik: The Who The What The Yeah
04. What A Fine Mess We Made - Review Musik: Various Artists
05. Rising - Review Musik: From Dawn To Fall





Retour
Kommentar abgeben mit deinem thegap.at-Account