Indoor Life - Indoor Life (Compost Records/Elaste Records)
Eine Schatztruhe voller Post-Punk, Disco und New-Wave Hybriden: Compost veröffentlicht das Gesamtwerk der 80er Jahre Synth-Kultband Indoor Life.




von Martin Riedl
Eine Schatztruhe voller Post-Punk, Disco und New-Wave Hybriden: Compost veröffentlicht das Gesamtwerk der 80er Jahre Synth-Kultband Indoor Life.




von Martin Riedl
Soul Jazz Records hat in seiner Lieblingsmine gegraben und wohl die essentiellste Compilation des legendären Reggae-Labels Studio One herausgebracht.




von Sandra Adler
„Politiker lügen“, sagt dieses Buch und zeigt wie sie das mit Worthülsen und Sprachlügen verschleiern. Dem Buch hätte es gut getan, etwas mehr im Unklaren zu lassen.




von Sandra Adler
Die Erwachsenenversion von "Kevin – Allein zu Haus": Anstelle von Witzen gibt es Blut, Unterhaltung wird durch Langeweile ersetzt.




von Reiner Kapeller
Drei Freunde suchen das Glück im Berlin nach dem Mauerfall. Selbst glatt poliert überträgt sich noch etwas vom rustikalen Charme der Russendisko.




von Reiner Kapeller
In diesem spanischen Science-Fiction-Familiendrama nähern sich Mensch und Maschine mit behutsamer Geschwindigkeit. Dabei fällt eine klare Unterscheidung zuweilen schwierig.




von Reiner Kapeller
Ein Koffer voll Geld sorgt mal wieder für Zoff zwischen rivalisierenden Gangstern. Kann so eine Geschichte noch unterhalten? Sie steht und fällt mit ihren Charakteren ...




von Stefan Kluger
Superhelden-Duelle haben schon bessere Zeiten gesehen: „Marvel Avengers: Kampf um die Erde“ wirkt auf der neuen Nintendo-Plattform fehl am Platz. Zu limitiert, zu abwechslungsarm.




von Stefan Kluger
Ideenloser Lizenz-Shooter, der nichts beschönigen kann: „Aliens: Colonial Marines“ ist eine Blamage. Veraltete Technik und eine lieblose deutsche Lokalisierung passen wie die Faust aufs Auge.




von Stefan Kluger
Gewalt ist langsam und passiert im Stillen: Michael Haneke gelingt ein Kammerspiel des Verfalls - gleichzeitig eine Ode an die Liebe.




von Martin Riedl
Das Leben ist keine Brigdepartie
Wo die Sonne untergeht
Im Jahr 2009 als Obama Hoffungsträger wurde, die Immobilienblase platzte und tausende Amerikaner ihr Zuhause verloren hatten, stellt sich Paul Auster ein Foto von einer dieser verlassenen Bruchbuden auf den Schreibtisch und beginnt erstmals einen Roman des verbitterten Realismus zu schreiben.




von Juliane Fischer
Die eine Hälfte des Krause Duos kommt einem selbst auf Albumlänge immer noch quer – und spielt sich mit Freunden quer durch Techno, Disco, House und ADS.




von Johannes Piller
DMX setzt mit seinem neuen Album ein wichtiges Lebenszeichen für Fans von DMX in einer Rapwelt, in der es keine Gründe gibt kein Fan von DMX zu sein.




von Mahdi Rahimi
Mit rhythmischem Dream-Pop und funkensprühender Indietronic ist dieses Debüt der Soundtrack zum individuellen Slow-Motion Kopfkino geworden.
Mit ironiefreiem 80er-Bubblegum-Pop stellen die beiden Schwestern ihr bisheriges Sound-Universum auf den Kopf. Ungewohnt, aber euphorisierend.




von Sandra Bernhofer
Der einstige Kopf des Duos Girls verarbeitet Schmerz und Liebe in einer schlanken Singer-Songwriter-Platte. Mit allerlei Geflöte und Saxofon.
Christopher Who? Der Neuseeländer Ryan McPhun verstört mit einem Album voller pubertärem Gefasel und ohrenbetäubenden Synthie-Schlaganfällen. Arg.
Richard Deutsch (AUT) und Tamara Lee (IRL) machen es sich mit ihrem Dark-Pop-Debüt-Album nicht ganz leicht. Die guten Ansätze gehen in der Verkopftheit beinahe unter.
Großartig intensives und formal gelungenes Drama über eine Mutter, die Probleme mit der Liebe zu ihrem bösartigen Sohn hat. Tilda Swinton at her best.




von Martin Mühl