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Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012
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Neue Diszplinen und – zuweilen übertriebene – Zugänglichkeit zeichnen diese Sportspielsammlung aus. Nicht nur die »London Party« bereitet in der Runde Spaß.
Seit 2008 laden Mario und Sonic zu den Olympischen Spielen. Kein Wunder, verkaufen sich die Games der beiden Maskottchen doch grandios. Bei »Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012« stehen Sommerdisziplinen am Programm – 21 olympische und 10 Traumdisziplinen. Dabei wird der Leichtathletik nun etwas weniger Platz als vor vier Jahren eingeräumt, im Gegenzug sind neue Mannschaftssportarten wie Fußball und Beachvolleyball dabei – ideal für gesellige Runden. Erfreulicherweise können sämtliche Herausforderungen mit Wii-Remote gezockt werden, wobei es hier und da Sinn macht, zusätzlich das Nunchuk zu verwenden. Die Entwickler waren offensichtlich um Zugänglichkeit bemüht, haben es damit an mancher Stelle aber übertrieben: wenn bei Badminton allein das Timing der Schläge zählt, Spielerbewegung und Schlagrichtung dagegen automatisch ablaufen, ist das ziemlich anspruchslos. Neu ist die »London-Party«, die auf den ersten Blick nach einem Klon von »Mario Party« aussieht und auf einer der Stadt nachempfundenen Karte spielt – hier wird aber gleichzeitig und in Echtzeit gehüpft und gesammelt.
Seit 2008 laden Mario und Sonic zu den Olympischen Spielen. Kein Wunder, verkaufen sich die Games der beiden Maskottchen doch grandios. Bei »Mario und Sonic bei den Olympischen Spielen: London 2012« stehen Sommerdisziplinen am Programm – 21 olympische und 10 Traumdisziplinen. Dabei wird der Leichtathletik nun etwas weniger Platz als vor vier Jahren eingeräumt, im Gegenzug sind neue Mannschaftssportarten wie Fußball und Beachvolleyball dabei – ideal für gesellige Runden. Erfreulicherweise können sämtliche Herausforderungen mit Wii-Remote gezockt werden, wobei es hier und da Sinn macht, zusätzlich das Nunchuk zu verwenden. Die Entwickler waren offensichtlich um Zugänglichkeit bemüht, haben es damit an mancher Stelle aber übertrieben: wenn bei Badminton allein das Timing der Schläge zählt, Spielerbewegung und Schlagrichtung dagegen automatisch ablaufen, ist das ziemlich anspruchslos. Neu ist die »London-Party«, die auf den ersten Blick nach einem Klon von »Mario Party« aussieht und auf einer der Stadt nachempfundenen Karte spielt – hier wird aber gleichzeitig und in Echtzeit gehüpft und gesammelt.
(7/10)
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