review - film - kino
Green Zone
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Paul Greengrass nimmt abermals die Handkamera in die Hand, um Matt Damon zu verfolgen.
Diesmal abseits der „Bourne“-Saga, im nicht minder gefährlichen Bagdad anno 2003. US-Offizier Miller (Damon) fragt nach der Existenz von Massenvernichtungswaffen und dem Sinn seines Soldatendaseins. Dank eines CIA-Agenten (Gleeson) und einer Journalistin (Ryan) gerät er dabei in eine tödliche Regierungsverschwörung. Mit Nervenkitzel-Action und zweckmäßig gebautem Spannungsbogen interpretiert Greengrass den Irakkrieg. Pathos-Fallen werden eher gemieden, stattdessen gibt es einen überdurchschnittlichen Politthriller mit schlagfertigem Realitätsanspruch.
(6/10)
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