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Geometry Wars: Galaxies
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Ein Rücksturz in die Vergangenheit als Avantgarde? Die Liverpooler Spieleschmiede Bizarre Creations hat ihren minimalistischen Bonusgame-Shooter (der in seiner Urform als „Geometry Wars“ im Xbox-Spiel "Project Gotham Racing 2" freispielbar war) ausgebaut und jetzt als „Geometry Wars: Galaxies“ für Wii und DS veröffentlicht. Am Spielprinzip hat sich nichts geändert: der Spieler steuert ein abstrahiertes Fluggerät durch feindverseuchte Levels. Gegnerisch rollen dann auf unser Hufeisen Rhombus-, Rauten- oder Schlangenförmige Lebensformen zu, die es im Dauerfeuer (einfach auf dem A-Knopf bleiben) abzuschießen gilt. Liegen bleiben dabei zumeist Geoms, eine Quasi-Währung mit der man sich nach entsprechender Sammelei neue Verhaltensprogramme für seine „Drohne“ kaufen kann. Dieses kleine Helferlein ist anfangs nur mit dem „Attacke“-Modus verfügbar, feuert demnach in dieselbe Richtung wie der Spieler. Später kommen unter anderem „Verteidigung“ und „Sammeln“ hinzu. „Geometry Wars: Galaxys“ ist ein ästhetisch angenehm reduziertes und innovatives Dauerfeuer für die Sinneseinheiten: die explodierenden, rotierenden, schillernden, kreisenden Formen in 1001 Farben sind die perfekte Visuals-Tapete für den Sonntagmorgen nach einer durchsoffenen Samstagnacht. Wundervoll!
(8/10)
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