Shaw Brothers – Vol. 2 (Koch)
Teil zwei der Shaw Brothers-Kollektion bringt bestes Kung-Fu in durchwachsenen Filmen. Es bleibt immer noch erwartungsgemäß und sehenswert.




von Klaus Buchholz
Teil zwei der Shaw Brothers-Kollektion bringt bestes Kung-Fu in durchwachsenen Filmen. Es bleibt immer noch erwartungsgemäß und sehenswert.




von Klaus Buchholz
In den postapokalyptischen USA sorgt ein faschistisches Justizministerium mit seinen Judges für alttestamentarische Rache an wirklich bösen Buben und Mädchen. Fast ironiefreie Verfilmung eines hier unbekannten Comics aus den 70er Jahren.
Da kann der Inhalt noch so redlich sein, eine spannende Diskussionsveranstaltung wurde ermüdend verfilmt oder: »Angriff auf die Demokratie«.




von Klaus Buchholz
Benoît Poelvoorde drückt in seiner Debüt-Mockumentary virtuos die Medienwelt an die Wand und drückt ab. »Mann beißt Hund« ist Pflichtkino.




von Klaus Buchholz
Das eigene Bett als Deckel des Unheimlichen: Zwei Brüder kennen die Schrecken, die unter dem Bett so lauern können. Zusammen und mit Unterstützung (schwieger)mütterlicher Liebe nehmen die beiden den Kampf gegen ein recht eigenwilliges Monster mit Todestrieb auf.
Zwar dreht sich das Kalte-Kriegs-Karussell dieser John le Carré-Verfilmung langsam, dafür gibt es kluge Dialoge. Der Klassiker aus 1965 thrillt schleichend, aber nachhaltig.




von Martin Riedl
Ein Disney-Film voller Game-Referenzen: Die Geschichte von Ralph, dem Bösewicht einer Videospiels, der einmal Held sein will, hält mit den Anfangs-Pointen nicht mit.




von Martin Mühl
Schöne Doku über das Älterwerden und den Umgang mit alten Idealen. Was passiert, wenn Punks Eltern werden?




von Martin Mühl
Was würdest du tun, wenn dich dein älteres Ich aus der Zukunft besucht? In »Looper« jedenfalls gibt es nur eine Regel: töten. Zeitreise-Action mit einem Schuss Tiefgründigkeit und großzügig gestreuten Shootouts.




von Stefan Kluger
Verschwörungstheorie auf Stecknadelkopfgröße: Wo andere breit ausholen, geht »Harodim« den schlanken, aber gar nicht mal so schlechten Weg. Ein Zimmer, spärliche Requisiten, das Ganze mit TV-Nachrichten-Fuzzerln untermengt und schon lässt sich herrlich über die »andere« Geschichte von 9/11 spekulieren.
Großartige US-Serie um fast schon mythische Familien-Kämpfe im US-Hinterland: Cool und beinhart sind hier sowieso alle. Zwingend erzählt, spannend und ausreichend humorvoll.




von Martin Mühl
Verbrechen zahlt sich nicht aus. Diese Erkenntnis hat Mutter Olive, doch leider zu spät. Um ihren Sohn eine bessere Zukunft zu bieten, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung.




von Stefan Kluger
Die Ex-Hardcore-Punker sind jetzt beim dreckigen (Hard-)Rock angekommen. Produzent J. Robbins hat seinen unverkennbaren DIY-Stempel aufgedrückt, der perfekt passt.
Gewalt und Erotik gehen auch im Abschluss der »Hass«-Triologie von Sion Sono Hand in Hand.




von Reiner Kapeller
Vier junge Frauen Anfang 20 in New York: Es geht um Jobs, Träume und Zweifel. Und natürlich um Liebe und Sex. Lena Dunham hat mit »Girls« Relevantes geschaffen.




von Martin Mühl
Das Spiel um den Thron: Entweder du gewinnst oder du stirbst. Auch in der zweiten Staffel der HBO-Edelproduktion wird wieder eifrig gespielt.




von Stefan Kluger
In der »Giallo-Collection – Teil 1« lebt das wunderbar-schaurige Thrillerkino der italienischen 60er und 70er wieder auf. Grell und schön.




von Klaus Buchholz
Die BBC verfilmt eine Krimi-Buchreihe in Rom, lässt dabei wenig Italien-Klischees aus und bietet zwar tendenziell seichte, aber nicht misslungene Unterhaltung. Feelgood!




von Martin Mühl
In Anlehnung an Schnitzlers »Reigen« breitet Regisseur Fernando Meirelles mit »360« ein relativ traurig wirkendes Panoptikum gegenwärtiger Liebesbeziehungen aus.