Tapetenwechsel?
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Christian Schreiner, Erik Andara - Frank. Jeder trägt seinen eigenen Fluch – Teil 2 (von 4) (Eigenverlag)

Mittlerweile ist der zweite Teil von „Frank“ erschienen, der einen Genrewechsel vom klassischen Noir-Krimi zu einer verschlungenen, metaphorischen Erzählung vollzieht, die aber dennoch die bewährten Spannungselemente beibehält.

***** von Alexander Kesselring


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Schrottengrenze - Schrottism (Motor Music)

Nach dem Labelwechsel wurde aus den ehemaligen Garagen-Punks aus der Nähe Hannovers ein motorisierter, ernstzunehmender Kandidat um die Sterne-Nachfolge.

***** von Bastian Kellhofer


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Martin Schulte - Odysseia (Lantern)

Martin Schultes Hommage an den russischen Winter. Ein Muss für alle, die zwischen Echocord und Basic Channel schweben.

***** von Johannes Piller


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Monique Schwitter - Ohren haben keine Lider

Psychotropische Raumkapseln

Die Bewohner eines Züricher Mehrparteienhauses portraitiert Monique Schwitter, Autorin des beglückenden Erzählbandes „Wenn’s schneit beim Krokodil“, wie in Raumkapseln vergessene. Für die Wiederaufnahme der Triebkräfte sorgt eine der feinsinnigsten Romanheldinnen jüngeren Datums.

***** von Roland Steiner


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Scuba - Triangulation (Hotflush Recordings/ST Holdings)

Schönheit zur Geometrie
Scuba kehrt mit seiner zweiten LP den Dubstep-Dogmatikern den Rücken zu und besinnt sich auf den Ursprung, als Dubstep noch Seitensprünge in alle Richtungen erlaubte.

*****/2 von Johannes Piller


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Sebadoh - Bakesale (Domino)

Ein Highlight der Indie-Geschichte, neu gemastert und mit 25-Track-Bonus-CD. Einfach nur gut. Auch 17 Jahre danach.

*****/2 von Martin Mühl


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Seefeel - Seefeel (Warp)

Krach des Lebens

Ein 90er Revival der besseren Art. Nach 15 Jahren Albumpause veröffentlichen Seefeel ein selbstbetiteltes Werk, das die Zeitlosigkeit von Intensität unterstreicht.

***** von Nikolaus Ostermann


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Seeland - Tomorrow Today (Loaf)

Ex-Broadcast Gitarrist Tim Felton und Ex-Plone Kumpane Billy Bainbridge basteln schon seit 2004 an neuen Songs, die sie bereits auf dem Stereolab Label Duophonic unter die Leute brachten.

***** von Gerald C. Stocker


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Selma Mahlknecht / Herbert Rosendorfer - Lunarda (Edition Laurin)

Methamorphosen einer Muse

Gemeinsame Schreibprojekte können auch gelingen. Das Autorenduo Mahlknecht und Rosendorfer führen es vor, wenn sie ihre junge Protagonistin mit prosaischen Pinselstrichen auf Selbstfindungstrip schicken.

 

*****/2 von Juliane Fischer


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Señor Torpedo - We Wanna Be From Sweden (Defusion)

Vielleicht wollen sie aus Schweden sein, damit ihr Power - Urban - Sound mehr Gewicht in der House - Welt hat?

***** von Richard Schwarz


<a href="reviews/review/clemes-j-setz/-5bdd809723/">Clemes J. Setz - Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes</a>

Clemes J. Setz - Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (Suhrkamp)

Clemens J. Setz hat es vom Residenz-Autor und Geheimtipp in Insiderkreisen zum Suhrkamp-Autor und Preisträger im medialen Rampenlicht gebracht. 18 Erzählungen enthält das von der Leipziger Messe prämierte Buch mit dem ungewöhnlich unspektakulären Titel.

***** von Markus Köhle


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Sex Jams - Post Teenage Shine (Noise Appeal/ Siluh)

Wie aus dem Nichts schütteln Sex Jams ein Debüt zwischen Post-Teenage Angst und Tanzflächenorgasmus aus dem Ärmel, das Sonic Youth vor die Füße spuckt. Bei allem Respekt.

***** von Nikolaus Ostermann


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Sex Jams - Post Teenage Shine (Noise Appeal/Siluh)

Wie aus dem Nichts schütteln Sex Jams ein Debüt zwischen Post-Teenage-Angst und Tanzflächenorgasmus aus dem Ärmel, das Sonic Youth vor die Füße spuckt. Bei allem Respekt.

***** von Nikolaus Ostermann


<a href="reviews/review/shabazz-palaces/black-up/">Shabazz Palaces - Black Up</a>

Shabazz Palaces - Black Up (Sub Pop)

Kein Marketing ist auch eine Strategie und Qualität setzt sich bekanntlich ohnehin durch. Schräge Schachtelbeats aus Seattle.

***** von Michael Aniser