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Dame Shirley Bassey - The Performance (Geffen)
Welch eine Stimme, welch eine Ausstrahlung! Shirley Bassey spielt in einer anderen Liga.
Dan Le Sac vs Scroobius Pip - The Logic Of Chance (Sunday Best)
Die Briten erinnern an Mike Skinner, liefern ironische Demokratiekritik und ein wundervoll eigenständiges und humorvolles zweites Electro-Hop-Album ab.




von Klaus Buchholz
Terror Danjah - Gremlinz (Planet Mu)
Sein Name ist nicht so bekannt wie die so mancher Labelkollegen, aber seine Produktions-Skills stehen den anderen aktuellen britischen Break-Bastlern in nichts nach.




von Martin Mühl
Danny Boyle - 127 Hours (20th Century Fox)
»127 Hours« schildert jenes Drama, in dem Aron Ralson (James Franco) 2003 in eine scheinbar ausweglose Lage gerät: Blue John Canyon im US-Bundesstaat Utah ist sein Ziel, fern jeglicher Zivilisation.




von Stefan Kluger
Emma Dante - Mitternacht in Palermo (Luchterhand)
Affenhitze in Palermo. Zwei Autos stehen sich in einer engen Gasse gegenüber.




von Martin G. Wanko
Frank Darabont - The Walking Dead (ABC / WVG)
Aufwendig und gelungen inszienierte Zombie-Serie, die menschliche Schwächen (Rassismus, Gewalt gegen Frauen) leider etwas oberflächlich in den Mittelpunkt rückt.




von Martin Mühl
Darkstar - North (Hyperdub/Cargo)
Hyperdub setzt abermals Maßstäbe. Mit Darkstar diesmal weitestgehend abseits von Dubstep und seinem Nachbeben. Avantgardistisch!




von Klaus Buchholz
Data MC - Daily Mirror (Goodman Globe)
Vom „Punk ohne Gitarren“ zu Songs für den Dancefloor. Reichhaltiger Crossover in Richtung Pop.




von Werner Reiter
Datarock - Skywriter (Ekleroshock/Naïve)
Die Songs des 23-jährigen Data lassen sich irgendwo zwischen den Sounds von Chromeo und Digitalism einordnen, wenn auch mit hörbar größerem Hang zu vergangenen Blütezeiten von Disco-Funk und Synthie-Pop.




von Klaus Buchholz
Dietmar Dath - Deutschland macht dicht (Suhrkamp)
Ein politisches Bilderbuch ist der jüngste Spross des schier schrankenlosen (das Wort ist quantitativ wie qualitativ zu verstehen!) Outputs von Dietmar Dath.




von Martin Fritz
Daughter - If You Leave (4AD)
Daughter arrangieren Einsamkeit zu schockgefrorenen Momenten und blasen Bomben in sie hinein.
David B. - Auf dunklen Wegen (Avant-Verlag)
Zwischen den Fronten
Einen abgerüsteten Soldaten verschlägt es nach dem Ersten Weltkrieg in die Hafenstadt Fiume (Rijeka). David B. porträtiert mit Feingefühl eine mehr als verwirrende Zeit im Niemandsland.
Dakota Days - Dakota Days (Ponderosa)
Da schlenzen drei Herren in aller Lässigkeit ein Album hin, mit dem sie die kleine Form bedienen: Entspannte Atmosphäre, sonore Stimme und viel Eigensinn.




von Werner Reiter

