Martyn - Ghost People (Brainfeeder)
Zurück in die Zukunft lautet Martyn’s Motto, groovender Bass vermischt mit herrlich verschrobenen Songskizzen und futuristischem Retro-Chic.




von Kevin Reiterer
Zurück in die Zukunft lautet Martyn’s Motto, groovender Bass vermischt mit herrlich verschrobenen Songskizzen und futuristischem Retro-Chic.




von Kevin Reiterer
In »Tomboy“« erzählt die Französin Céline Sciamma auf wunderbar leichtfüßige Art und Weise von Geschlechteridentität als Coming-of-Age-Problematik. Auf der Berlinale 2011 gab es dafür den »Teddy Jury Award«.




von Andreas Kössl
Dass ungestört mit dem Bus fahren nicht überall eine Selbstverständlichkeit ist, zeigt Mohamed Diabs »Kairo 678«. Hingegen durchaus eine Alltäglichkeit: sexuelle Belästigung.




von Artemis Linhart
Robert Musils Leben und Werk in Kürze darzustellen gehört sicher zu den schwierigeren Aufgaben der Literaturwissenschaft.
Die junge Kunsthistorikerin Svenja Schubert verschwindet nach dem Besuch eines verlassenen Hauses in Sizilien spurlos, weil ihr Mann sie nicht sucht.




von Roland Steiner
Einer der weiß, wie man eine Story inszeniert, ist Marko Leino, ein wirklich ganz ausgefuchster Tüftler.




von Martin G. Wanko
Der zweite Teil seiner sechsbändigen Autobiografie vermittelt die poetisch wie analytisch präziseste Reflexion des ambivalenten Urtriebs: Liebe.




von Roland Steiner
Gutes, alleine lauffähiges Add-on, das die Samurai ins Zeitalter der Industrialisierung führt und die verheerende Zerstörungskraft moderner Waffen demonstriert. Am taktischen Anspruch wurde erneut geschraubt, an der Künstlichen Intelligenz leider nicht.




von Stefan Kluger
Auch nach zwei Jahren immer noch eines der besten Indie-Games. Einzigartig verschmelzen Grafik, Sound und Gameplay zu einem atmosphärisch dichten Alptraum, den man unbedingt erlebt haben sollte. Auch wenn man dafür Tausend Tode stirbt. Großartig!




von Stefan Kluger
Nur technisch veraltete, dafür aber äußert direkte und durchaus witzige Serienunterhaltung über die Zusammenführung einer deutschen und einer türkischen Familie.




von Martin Mühl
J.J. Abrams und Spielberg in den 70ern: Jugendliche Filmamateure verwickeln sich in eine fantastische Geschichte, die von einem Alien, wild gewordenen Militärs und jugendlicher erster Liebe im Kleinstadt-Setting handelt.
Großstadt-Aussteiger in Bhagwan-Euphorie mischen Lederhosen-Dörfler auf: Aus der Sicht eines jungen Mädchens entsteht ein sehenswertes Stück Lebensgefühl aus den frühen 80er Jahren.
Timothy Olyphant beweist nach »Deadwood« ein weiteres Mal, dass ihm dieser Cowboyhut verflucht gut steht und wird neben der Jagd auf flüchtige Verbrecher von seiner Vergangenheit eingeholt.




von Volker Müller
Ein nach wie vor aktueller und kräftiger Film über die Reaktionen eines bayrischen Dorfs auf den schwulen Heimkehrer Adam.




von Martin Mühl
Klassischer, aber nachvollziehbarer Dokumentarfilm über die ungesunden Energiesparlampen und allgemeingültige Zusammenhänge von Industrie und Politik.




von Martin Mühl
Das Best-Of präsentiert neun Highlights des Tricky Women-Festivals 2010. Neben den Preisträgerinnenfilmen finden sich darunter auch Publikumslieblinge und spezielle Festivalperlen.




von Artemis Linhart
John Michael McDonaghs Regiedebüt mit einem grandiosen Brendan Gleeson in der Titelrolle und jeder Menge zündender Gags jenseits jeglicher Political Correctness.




von Volker Müller
Während Bands wie M83 dem Synthie-Pop Herzchen aufmalen, schleifen die Chromatics zerbrochene Herzen über den Boden. Hermann Nitsch hätte seine Freude. Wir haben sie auch.




von Sandra Bernhofer
Ein Album, das vielleicht erst in Jahren gewürdigt wird: Fragile und magische Schönheit auf den Spuren von Nick Drake.
Der selbstproduzierende Singer/Songwriter mit Bastlerhändchen fabriziert Experimentelles, das man ganz scharf im Auge behalten sollte.




von Juliane Fischer