Mann beißt Hund (Arthaus)
Benoît Poelvoorde drückt in seiner Debüt-Mockumentary virtuos die Medienwelt an die Wand und drückt ab. »Mann beißt Hund« ist Pflichtkino.




von Klaus Buchholz
Benoît Poelvoorde drückt in seiner Debüt-Mockumentary virtuos die Medienwelt an die Wand und drückt ab. »Mann beißt Hund« ist Pflichtkino.




von Klaus Buchholz
Schöne Doku über das Älterwerden und den Umgang mit alten Idealen. Was passiert, wenn Punks Eltern werden?




von Martin Mühl
Großartige US-Serie um fast schon mythische Familien-Kämpfe im US-Hinterland: Cool und beinhart sind hier sowieso alle. Zwingend erzählt, spannend und ausreichend humorvoll.




von Martin Mühl
Vier junge Frauen Anfang 20 in New York: Es geht um Jobs, Träume und Zweifel. Und natürlich um Liebe und Sex. Lena Dunham hat mit »Girls« Relevantes geschaffen.




von Martin Mühl
Das Spiel um den Thron: Entweder du gewinnst oder du stirbst. Auch in der zweiten Staffel der HBO-Edelproduktion wird wieder eifrig gespielt.




von Stefan Kluger
In den postapokalyptischen USA sorgt ein faschistisches Justizministerium mit seinen Judges für alttestamentarische Rache an wirklich bösen Buben und Mädchen. Fast ironiefreie Verfilmung eines hier unbekannten Comics aus den 70er Jahren.
In Anlehnung an Schnitzlers »Reigen« breitet Regisseur Fernando Meirelles mit »360« ein relativ traurig wirkendes Panoptikum gegenwärtiger Liebesbeziehungen aus.
„Liebe(n)“ entpuppt sich als Allegorie vor dem Hintergrund ganz anderer Wesen und Welten.




von Luise Wolf
Eine tolle, irre, verwirrende Platte über Musik selbst, ihre Möglichkeiten, ihre Geschichte, ihre losen Enden. Genauer, Alternative Rock.
Politisch, persönlich, poetisch: Südafrikanische Geschichtsbewältigung trifft Schönklang.




von Michael Huber
Liebe schmeckt in Noise, Pop und Rock getunkt doch am besten. Big Deal haben die Verzerrer entdeckt.
Endlich ein gutes Rennspiel für Nintendos Wii U. Nicht schlechter aber auch nicht besser als auf konkurrierenden Plattformen zu spielen.




von Stefan Kluger
Wunderbar kurzweiliger Plattformer mit ausreichend Anspruch für Übermotivierte, erfreulichem Design und direktem Zugang zum Putzvergnügen.




von Harald Koberg
Klippenspringen vom Mount Kimbie: Nach einem Überalbum sind Mount Kimbie von der Klippe der Redundanzgefahr hinunter ins Wasser gehüpft und haben sich aus der Gischt neu selbst erfunden.




von Martin Riedl
Schöne Doku über das Älter-Werden und den Umgang mit alten Idealen. Was passiert wenn Punks Eltern werden?




von Martin Mühl
Hier atmet New York: großartige Label-Retrospektive zwischen Mutant Disco und weirdem Jazz, No Wave, tanzbarem Krach und frühem Hip-Hop.
Egal, was Dave Grohl anfasst, es scheint zu Gold zu werden, oder wie im aktuellen Fall, zu einer richtig interessanten Musikdoku und einem daraus resultierenden grandiosen Soundtrack. Eine Liebeserklärung an die Rockmusik.
Im dritten Teil legt die Serie noch einmal zu und macht mit tollen Welten ordentlich Stimmung. Trotz kleinerer KI-Schwächen eine Freude.




von Harald Koberg
Roxy und Frank – er könnte problemlos ihr Vater sein – halten Standgericht. Was ihnen nicht passt, wird zur Seite geräumt. Ein Road-Movie? Eher ein disziplinierter Amoklauf.
Fulminante und überraschende Neuinterpretation des klassischen Teenie-Horror-Genres mit sprichwörtlichem Tiefgang.