Hans Platzgumer - Musiken für Theater (Konkord/Hoanzl)




von Wolfgang Smejkal
Der Innsbrucker Musiker (u.a. HP Zinker), Komponist und Autor beschreibt in seinem Roman über vier Erzählstränge die Vorgänge rund um die vor allem im Westen vergessene GAU-Stadt Tschernobyl im Juni 2011:




von Roland Steiner
Auszeit vom Alter Ego oder umgekehrt? Bei Julian Plenti handelt es sich um Paul Banks, den Frontman von Interpol.
Bis dato galten Plexus Solaire als ewiger Geheimtipp in der österreichischen Songwriter-/ Chanson-Musikszene, obwohl ihre Sound größere Kreise zieht.
Plug machen Noise-Pop und Post-Punk mit einfachen Mitteln und politischer Ironie. Als Debüt klingt das nicht schlecht, aber unbeeindruckend.




von Klaus Buchholz
Ganz und gar wunderliche Mixtur aus Weichspüler-Pop, Trip-Hop, Cello-Klängen und Electronica. Anspruchsvoll, vor allem aber komisch.
Schon wieder Musik aus Brooklyn. Dieses Mal aber kein Noiserock aus Kunststudentenkreisen, sondern feiner, eleganter Pop – aus Kunststudentenkreisen.
Jeder Song ein Schlag ins Gesicht: 29 Mal in 53 Minuten. Von der schwergewichtigsten HC-Band ever.




von Werner Reiter
Nach der Vorlage eines Theaterstücks von Yasmina Reza zeigt »Der Gott des Gemetzels« zwei Ehepaare, die durch eine Schlägerei ihrer Söhne aneinandergeraten.




von Lena Nitsch
Der Sound des Urbanen: Jazz ist keine Altherrenmusik und gut mit Rap kombinierbar. Danke für diese Erkenntnis und einen düsteren Herbst-Soundtrack.




von Imre Withalm
Diese Kreuzung aus Rammstein und Sigur Ros ist wie ein Monstrositäten-Kabinett: bizarr faszinierend und zutiefst abartig.
Vier Berliner geben mit "Polaroid Liquide" ihr Debüt zwischen /Spröde/ und /Herzerwärmend/.




von Martin Mühl
New Age of Autotune – Die Songs von Poliça sind eine klare, bittere Medizin. Dabei bedeuten sie eine neue Chance.
Dat Politics waren vor einigen Jahren Frankreichs verschrobene Indie-Elektroniker, die immer lieber eine verspielte Melodie zuviel über die Tracks streuten.




von Martin Mühl
Martin Pollack („Der Tote im Bunker: Bericht über meinen Vater“, „Anklage Vatermord“) beleuchtet in seinem neuen Buch die Auswanderung aus Galizien Ende des 19. Jahrhunderts – und die Einwanderung, vor allem nach Amerika.