Locust - You'll be safe forever (Editions Mego)
Mark van Hoen und Louis Sherman sind Locust. Nicht The, bloß Locust; nicht immer, nicht überall, aber jetzt und hier.




von Martin Riedl
Mark van Hoen und Louis Sherman sind Locust. Nicht The, bloß Locust; nicht immer, nicht überall, aber jetzt und hier.




von Martin Riedl
Mit All-Girl-Band vom Bubblegum-Pop zum wütenden Pseudo-Punk: Kate Nash packt auf ihr drittes Album zu viel Attitüde und zu wenige Hits.




von Sandra Bernhofer
Klippenspringen vom Mount Kimbie: Nach einem Überalbum sind Mount Kimbie von der Klippe der Redundanzgefahr hinunter ins Wasser gehüpft und haben sich aus der Gischt neu selbst erfunden.




von Martin Riedl
Harald Welzer hat ein altmodisches Buch verfasst, und dabei trotzdem das Potenzial von Religion übersehen.
Endlich ein gutes Rennspiel für Nintendos Wii U. Nicht schlechter aber auch nicht besser als auf konkurrierenden Plattformen zu spielen.




von Stefan Kluger
Am Golfplatz nichts Neues: Abgesehen von einigen Detailverbesserungen sucht man Änderungen vergeblich. Dafür gibts jetzt gegen echtes Geld Sammelkarten, die schnell für mehr Erfahrungspunkte sorgen. Pay for win!




von Stefan Kluger
Nach wie vor ist die Idee dahinter ein Garant für schlaflose Nächte. Profis könnten sich aber ob der winzigen Karten unterfordert fühlen. Diesbezüglich sollte unbedingt nachgebessert werden.




von Stefan Kluger
Wunderbar kurzweiliger Plattformer mit ausreichend Anspruch für Übermotivierte, erfreulichem Design und direktem Zugang zum Putzvergnügen.




von Harald Koberg
Gemeinsam kämpft sich’s immer noch am schönsten – ein Koop-Spaß, der mangels Innovation und Abwechslung nicht ganz so fein ist wie erhofft.




von Harald Koberg
Jeder Jahreszeit ihre Platte. Theme Park ist die Platte des Sommers von vor 10 Jahren. Wer sich daran noch erinnern kann, ist sowieso zu alt für diese Musik. Für das Strandbar Radio reichts jedoch allemal.
Schöne Doku über das Älter-Werden und den Umgang mit alten Idealen. Was passiert wenn Punks Eltern werden?




von Martin Mühl
Müder Krieger. Wie kaum ein anderer Held verkörpert Kratos den Inbegriff brutaler Hack and Slay Action. In "God of War: Ascension" durchlebt der Spieler die stellenweise müde Vorgeschichte des spartanischen Heeresführers.




von Reiner Kapeller
Fünf Jahre nach dem Debüt veröffentlichen die Roboter-Kids aus Kärnten einen Nachfolger, der Alternative Rock ein bisschen zu vorhersehbar nachspielt.
Trent Reznors jüngstes Projekt ist halb Soundtrack, halb anspruchsvolle Pop-Produktion. Der Grundton ist überraschend friedlich, der Inhalt aber alles andere als homogen.




von Reiner Kapeller
Das „Re-Issue-Re-Package-Karussell“ dreht sich für den vegetarischen Indiepop-Erfinder Morissey unermüdlich weiter.
Das österreichische Duo vermischt funkigen Rock und düstere Elektronik zu einer Soundmischung, die Glas zerschneiden kann, aber auch Nerven.
Nach fünf Jahren Abstinenz rotieren die Rich-Kids erneut im Spiegelkabinett des Narzissmus um die Gravitationspunkte Selbstzerstörung und Selbstmitleid.
Das Betätigungsfeld der US-Alternative-Dinos reicht von Rock bis hin zu Kinderliedern. Einheitlicher Stil – Fehlanzeige. Reizvolle Miniaturen – Ja klar.
Die Sheepdogs haben ihre Schäfchen ins Trockene gebracht - zumindest wenn man darunter versteht eine Platte zu produzieren, die so stark nach Nostalgie und Staub schmeckt, als liege sie schon Jahrzehne auf dem Dachboden in der Plattentruhe des Vaters vergraben.
Die Wiener Band Pilipenko verirrt sich im Labyrinth der Pseudointelektualität und produziert eine Kakophonie auf Albumlänge.