Tapetenwechsel?
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Künstler (Alle) a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z 0-9

<a href="reviews/review/tindersticks/the-something-rain/">Tindersticks - The Something Rain</a>

Tindersticks - The Something Rain (Lucky Dog)

Das Ensemble macht seinem Ruf als wohliger Gefühlsverstärker alle Ehre und legt mit dem neuen Album fast schon pure Poesie vor.

****/2* von Gerald C. Stocker


<a href="reviews/review/the-ting-tings/sounds-from-nowheresville/">The Ting Tings - Sounds from Nowheresville</a>

The Ting Tings - Sounds from Nowheresville (Columbia UK)

„Shut Up And Let Me Go“ lautet einmal mehr das Credo. Unerträgliche Hits und grausame Orhwürmern, um letztlich wieder in Nowheresville zu verschwinden.

***** von Ursula Winterauer


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Philipp Tingler - Doktor Phil (Kein & Aber)

Tingler schickt den Teufel ins Rennen, um seine Hauptfigur, den Autor Oskar Canow, zu beglücken.

***/2** von Martin G. Wanko


<a href="reviews/review/tom-tirabosco-pierre-wazem/das-ende-der-welt/">Tom Tirabosco / Pierre Wazem  - Das Ende der Welt </a>

Tom Tirabosco / Pierre Wazem - Das Ende der Welt (Avant-Verlag)

Das eigentliche Ende der Welt besteht nicht in einem Katastrophenszenario, sondern einem inneren Zustand der Leere, des Bedeutungsverlustes.

****/2* von Alexander Kesselring


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Tired Pony - The Place We Ran From (Fiction)

Bei der Kollaboration von Gary Lightbody (Snow Patrol) und Peter Buck (R.E.M.) bleiben die zündenden und leidenschaftlichen Melodien leider aus.

***/2** von Gerald C. Stocker


<a href="reviews/review/cloud-tissa/physically-fit/">Cloud Tissa - Physically Fit</a>

Cloud Tissa - Physically Fit (Maisha)

Noch Als Cloud Tissa seine Texte auf Swahili vortrug, schaffte er es – angeblich als erster –, von der europäischen Musikverbreitungsmaschinerie berücksichtigt zu werden.

***** von Richard Schwarz


<a href="reviews/review/cloud-tissa/physically-fit-1/">Cloud Tissa - Physically Fit</a>

Cloud Tissa - Physically Fit (Maisha)

Noch Als Cloud Tissa seine Texte auf Swahili vortrug, schaffte er es – angeblich als erster –, von der europäischen Musikverbreitungsmaschinerie berücksichtigt zu werden.

***** von Richard Schwarz


<a href="reviews/review/titiyo/hidden-2/">Titiyo - Hidden</a>

Titiyo - Hidden (Despotz)

Seltsame Geräusche erklingen da auf Titiyos neuem Album.

***** von Julian Paschinger


<a href="reviews/review/tj-kong-nuno-dos-santos/after-dark-my-sweet/">TJ Kong & Nuno Dos Santos - After Dark, My Sweet </a>

TJ Kong & Nuno Dos Santos - After Dark, My Sweet (Compost)

Stilvoller, zeitgemäßer House ohne Zusätze wie „Deep-“, „Click-“ oder „Micro-“. Veredelt wird durch hochkarätige Gastvokalisten.

***** von Katharina Seidler


<a href="reviews/review/to-destroy-a-city/to-destroy-a-city/">To Destroy A City - To Destroy A City</a>

To Destroy A City - To Destroy A City (n5Music)

Post-Rock mit verspielt-ambitionierten Ambient-Tüpfelchen und Elektronik-Gezirpe. Eine Platte, deren höchste Errungenschaft es ist, nicht so zu nerven wie befürchtet.

***/2** von Michael Kirchdorfer


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To Kill A Petty Bourgeoisie - Marlone (Kranky)

Aus einem dichten Gespinst aus Post-Rock-Elementen, wabernden Ambient-Schwaden und Lärm-Fetzen taucht immer wieder die feenhafte Stimme einer Sängerin mit einer kleinen Melodie auf, versucht die Oberhand zu gewinnen oder lässt sich treiben, um irgendwann im Hall zu versinken.

****/2* von Werner Reiter


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To Kill A Petty Bourgeoisie - Marlone (Kranky)

Aus einem dichten Gespinst aus Post-Rock-Elementen, wabernden Ambient-Schwaden und Lärm-Fetzen taucht immer wieder die feenhafte Stimme einer Sängerin mit einer kleinen Melodie auf, versucht die Oberhand zu gewinnen oder lässt sich treiben, um irgendwann im Hall zu versinken.

****/2* von Werner Reiter


<a href="reviews/review/to-kill-a-petty-bourgeoisie/marlone-2/">To Kill A Petty Bourgeoisie - Marlone</a>

To Kill A Petty Bourgeoisie - Marlone (Kranky)

Aus einem dichten Gespinst aus Post-Rock-Elementen, wabernden Ambient-Schwaden und Lärm-Fetzen taucht immer wieder die feenhafte Stimme einer Sängerin mit einer kleinen Melodie auf, versucht die Oberhand zu gewinnen oder lässt sich treiben, um irgendwann im Hall zu versinken.

****/2* von Werner Reiter


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tobias. - Leaning Over Backwards (Ostgut Ton)

Techno zwischen Club und dronigem Ambient. Ausgefeilt und roh. Unkonform und besonders. Einzigartig und langlebig.

***** von Johannes Piller


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Amon Tobin - Isam (Ninja Tune)

Brasilianischer Beat-Veteran abstrahiert und verrührt gebrochen elektronische Soundästhetiken, hat sich aber nicht überlegt wohin er damit überhaupt will.

***** von Stefan Niederwieser


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Toboggan - ¡E Brutal! (Sinnbus)

Postrock hat dem Rock zwar die Hand aus dem Schritt genommen, trotzdem sind auch in diesem Feld sehr wenige Frauen bekannterweise tätig. 

****/2* von Martin Mühl


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Tocotronic - Schall und Wahn (Universal)

Der Zweifel hat das Wort

Nach der Kapitulation ziehen Tocotronic mit ihrem neuen Album wieder in die Schlacht. Der Feind: Verabscheuungswürdige Ideologien. Mit Zweifel, Unsicherheit und einem Bekenntnis zum Scheitern im Gepäck steht einem neuen Triumph nichts mehr im Weg.

*****/2 von Christine Baumgartner