Tindersticks - The Something Rain (Lucky Dog)
Das Ensemble macht seinem Ruf als wohliger Gefühlsverstärker alle Ehre und legt mit dem neuen Album fast schon pure Poesie vor.
Das Ensemble macht seinem Ruf als wohliger Gefühlsverstärker alle Ehre und legt mit dem neuen Album fast schon pure Poesie vor.
„Shut Up And Let Me Go“ lautet einmal mehr das Credo. Unerträgliche Hits und grausame Orhwürmern, um letztlich wieder in Nowheresville zu verschwinden.
Tingler schickt den Teufel ins Rennen, um seine Hauptfigur, den Autor Oskar Canow, zu beglücken.




von Martin G. Wanko
Das eigentliche Ende der Welt besteht nicht in einem Katastrophenszenario, sondern einem inneren Zustand der Leere, des Bedeutungsverlustes.
Bei der Kollaboration von Gary Lightbody (Snow Patrol) und Peter Buck (R.E.M.) bleiben die zündenden und leidenschaftlichen Melodien leider aus.
Noch Als Cloud Tissa seine Texte auf Swahili vortrug, schaffte er es – angeblich als erster –, von der europäischen Musikverbreitungsmaschinerie berücksichtigt zu werden.




von Richard Schwarz
Noch Als Cloud Tissa seine Texte auf Swahili vortrug, schaffte er es – angeblich als erster –, von der europäischen Musikverbreitungsmaschinerie berücksichtigt zu werden.




von Richard Schwarz
Seltsame Geräusche erklingen da auf Titiyos neuem Album.
Stilvoller, zeitgemäßer House ohne Zusätze wie „Deep-“, „Click-“ oder „Micro-“. Veredelt wird durch hochkarätige Gastvokalisten.
Post-Rock mit verspielt-ambitionierten Ambient-Tüpfelchen und Elektronik-Gezirpe. Eine Platte, deren höchste Errungenschaft es ist, nicht so zu nerven wie befürchtet.
Aus einem dichten Gespinst aus Post-Rock-Elementen, wabernden Ambient-Schwaden und Lärm-Fetzen taucht immer wieder die feenhafte Stimme einer Sängerin mit einer kleinen Melodie auf, versucht die Oberhand zu gewinnen oder lässt sich treiben, um irgendwann im Hall zu versinken.




von Werner Reiter
Aus einem dichten Gespinst aus Post-Rock-Elementen, wabernden Ambient-Schwaden und Lärm-Fetzen taucht immer wieder die feenhafte Stimme einer Sängerin mit einer kleinen Melodie auf, versucht die Oberhand zu gewinnen oder lässt sich treiben, um irgendwann im Hall zu versinken.




von Werner Reiter
Aus einem dichten Gespinst aus Post-Rock-Elementen, wabernden Ambient-Schwaden und Lärm-Fetzen taucht immer wieder die feenhafte Stimme einer Sängerin mit einer kleinen Melodie auf, versucht die Oberhand zu gewinnen oder lässt sich treiben, um irgendwann im Hall zu versinken.




von Werner Reiter
Techno zwischen Club und dronigem Ambient. Ausgefeilt und roh. Unkonform und besonders. Einzigartig und langlebig.




von Johannes Piller
Brasilianischer Beat-Veteran abstrahiert und verrührt gebrochen elektronische Soundästhetiken, hat sich aber nicht überlegt wohin er damit überhaupt will.
Postrock hat dem Rock zwar die Hand aus dem Schritt genommen, trotzdem sind auch in diesem Feld sehr wenige Frauen bekannterweise tätig.




von Martin Mühl
Der Zweifel hat das Wort
Nach der Kapitulation ziehen Tocotronic mit ihrem neuen Album wieder in die Schlacht. Der Feind: Verabscheuungswürdige Ideologien. Mit Zweifel, Unsicherheit und einem Bekenntnis zum Scheitern im Gepäck steht einem neuen Triumph nichts mehr im Weg.