Tony D - Für Die Gegnaz (Universal)
Der als Brachialproll auftretende Tony Damager stellt in dem Crunk-Track „Hundert Metaz“ die Frage, wo denn die „Gegnaz“ seien.
Der als Brachialproll auftretende Tony Damager stellt in dem Crunk-Track „Hundert Metaz“ die Frage, wo denn die „Gegnaz“ seien.
Leider ziemlich matte Teenie-Action – außer man will Timoythy Olyphant in wirklich jedem Film sehen und freut sich per se über verwüstete Schul-Gebäude.Regisseur D.J. Caruso verwandelt bekannte Filmstoffe in Jung-Teenager-taugliche Leinwand-Abenteuer.




von Martin Mühl
»Kuma« fordert die Perspektive des Publikums heraus – mit der Ohnmacht einer kranken Mutter und ihrer Idee von türkischer Familientradition.




von Klaus Buchholz
Eklektizismus schön und gut, aber was Daily Bread hier abliefern, ist einfach zu seicht und austauschbar.




von Philipp Lampert
Ein Remake-Album zwischen Neo-Klassik und klassischer Elektronik. Erschütternd herzergreifend und tragisch schön in einem.




von Johannes Piller
Musik für langsame Tage. Damit sie noch langsamer wirken. Oder für Filme, in denen nichts passiert. Oder um ins Leere zu starren und schweren Wein zu trinken.
Unerschöpfliche weite Klanglandschaften, mit einem Schuss Pop und Weltschmerz.




von Kirin Kohlhauser
Zeitgenössische Klassik auf hohem Niveau samt melancholischem Tiefgang, der die ersten Tränen wieder in ein Lachen verwandelt.




von Johannes Piller
Auch mit ihrer fünften LP strahlen Dälek in gewohntem Schwarzlicht.




von Klaus Buchholz
Von Klaustrophobie über Morgenstimmung und zurück: Zehn persönliche Statements zwischen Ambient und Postrock.




von Werner Reiter
Heliosphere ist einer der ersten Vorboten des technoreichen Jahres 2013. Rohheit mit Eleganz, Klarheit und Weitsicht. Tauscht die Mitsubishis gegen Hörnbrillen ein.




von Johannes Piller
Welch eine Stimme, welch eine Ausstrahlung! Shirley Bassey spielt in einer anderen Liga.
Die Briten erinnern an Mike Skinner, liefern ironische Demokratiekritik und ein wundervoll eigenständiges und humorvolles zweites Electro-Hop-Album ab.




von Klaus Buchholz
Dandys still rule, OK? – Wuchtige Saitenhiebe, mürrische Arroganz und ein paar fetzige Elektroelemente. Darunter steht ganz klar Dandy Warhols – mit drei Rufzeichen!