Yacht - See Mystery Lights (DFA)
„Death is not the end of this song“ singt Claire L. Evans, die neu gewonnene Partnerin des beeindruckenden Schallwellenbrechers Jona Bechtolt, bezeichnenderweise in „The Afterlife“.




von Klaus Buchholz
„Death is not the end of this song“ singt Claire L. Evans, die neu gewonnene Partnerin des beeindruckenden Schallwellenbrechers Jona Bechtolt, bezeichnenderweise in „The Afterlife“.




von Klaus Buchholz
Wie sein britischer Kollege Malcolm Lowry war auch der 1992 verstorbene US-Autor zeitlebens vom Literaturbetrieb missachtet worden und alkoholkrank, wie er schrieb auch Yates brillante Portraits von Männern, die an der Identitätssuche scheitern.




von Roland Steiner
Geschätzte 500 Nieten stecken in Karen Os schwarzer Lederjacke. Mit dickem Lidstrich, kurzem Pony und roten Lippen tanzt sie im Video zur neuen Single „Zero“ durch leere Straßen und hat ihren Spaß dabei.
Repetetive Langeweile mit neuem Make-Up: Ein Album für die Fliegenklatsche.
Hinter dem Namen Years verbirgt sich der kanadische Produzent Ohad Benchetrit.




von Klaus Buchholz
Aus Brooklyn kommt dieser Tage jede zweite Band der Stunde. Eine davon ist Yeasayer, die mit ihrem zweiten Album „Odd Blood“ auf einem schmalen Grad zu wanken scheinen, im Endeffekt aber trotzdem vieles richtig machen.
Das Discobeat-Trio elektrisiert uns aufs Neue mit einem Cocktail aus lebensfrohen Elektro-Beats und rasanter französischer Energie.




von Juliane Fischer
Boris Blank, geboren 1952 in Zürich, spricht in einem Interview anlässlich der aktuellen Veröffentlichung davon, dass er seine musikalische Arbeit vielmehr als Soundmalerei ansieht, bei der er mit den Farben spielt.




von Richard Schwarz
Boris Blank, geboren 1952 in Zürich, spricht in einem Interview anlässlich der aktuellen Veröffentlichung davon, dass er seine musikalische Arbeit vielmehr als Soundmalerei ansieht, bei der er mit den Farben spielt.




von Richard Schwarz
Obwohl sich das neue Album von Yo La Tengo grob in zwei Teile spalten lässt, droht es nie zu zerfallen. Die ersten neun Songs, die insgesamt ungefähr genauso lang sind wie die letzten drei, zeigen die Band von ihrer harmonischen Seite, wo Orgeln und so manche andere 60ies-Referenz in erster Linie für Wohlgefallen sorgen.




von Martin Mühl
Das US Trio setzt auch diesmal wieder auf altbewährten Indie-Rock mit ausgeprägtem Hang zu spannenden Soundexperimenten.
Yo!Zepp kommt aus dem Tiroler Oberland und bereichert mit „Bauer To The People“ die Alpenrebublik enorm. Unverschämt guter Dialekt-Rap.




von Klaus Buchholz
Was muss diese Frau sich alles sagen lassen? Sie sei der Spaltpilz für die erfolgreichste Band aller Zeiten gewesen und jetzt meinen auch manche, ihre neue Platte als „Alterswerk“ bezeichnen zu dürfen.




von Werner Reiter
Der weitgereiste und nicht ganz unbekannte japanische Ambient- und Experimentalmusiker Susumu Yokota, der sich nebenbei auch gerne mal als House-DJ und House-Produzent betätigt, hat unter Mithilfe seiner Freunde Efterklang und Labelkollegen The Chap ein neues Album fabriziert.
Ein Phänomen hat eine Ursache – das glauben wir rein intuitiv zu wissen.




von Nuri Nurbachsch
Stockholm-Syndrom im mittleren Osten: Yorck Kronenbergs zweiter Roman »Ex voto« entführt in einen orientalischen Fiebertraum mit zweifelhaften Erzählbrüchen.