Tapetenwechsel?
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<a href="reviews/review/yacht/see-mystery-lights/">Yacht - See Mystery Lights</a>

Yacht - See Mystery Lights (DFA)

„Death is not the end of this song“ singt Claire L. Evans, die neu gewonnene Partnerin des beeindruckenden Schallwellenbrechers Jona Bechtolt, bezeichnenderweise in „The Afterlife“.

*****/2 von Klaus Buchholz


<a href="reviews/review/richard-yates/ruhestoerung/">Richard Yates - Ruhestörung</a>

Richard Yates - Ruhestörung (DVA)

Wie sein britischer Kollege Malcolm Lowry war auch der 1992 verstorbene US-Autor zeitlebens vom Literaturbetrieb missachtet worden und alkoholkrank, wie er schrieb auch Yates brillante Portraits von Männern, die an der Identitätssuche scheitern.

*****/2 von Roland Steiner


<a href="reviews/review/yeah-yeah-yeahs/its-blitz/">Yeah Yeah Yeahs  - It’s Blitz!</a>

Yeah Yeah Yeahs - It’s Blitz! (Polydor)

Geschätzte 500 Nieten stecken in Karen Os schwarzer Lederjacke. Mit dickem Lidstrich, kurzem Pony und roten Lippen tanzt sie im Video zur neuen Single „Zero“ durch leere Straßen und hat ihren Spaß dabei.

***** von Christine Baumgartner


<a href="reviews/review/yeah-yeah-yeahs/mosquito/">Yeah Yeah Yeahs  - Mosquito</a>

Yeah Yeah Yeahs - Mosquito (Interscope)

Repetetive Langeweile mit neuem Make-Up: Ein Album für die Fliegenklatsche.

***** von Michael Kirchdorfer


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Years - Years (Arts & Crafts)

Hinter dem Namen Years verbirgt sich der kanadische Produzent Ohad Benchetrit.

***** von Klaus Buchholz


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Yeasayer - Odd Blood (Mute Records/Secretly Canadian)

Aus Brooklyn kommt dieser Tage jede zweite Band der Stunde. Eine davon ist Yeasayer, die mit ihrem zweiten Album „Odd Blood“ auf einem schmalen Grad zu wanken scheinen, im Endeffekt aber trotzdem vieles richtig machen.

***** von Nikolaus Ostermann


<a href="reviews/review/yelle/safari-disco-club/">Yelle - Safari Disco Club</a>

Yelle - Safari Disco Club (V2 / Universal)

Das Discobeat-Trio elektrisiert uns aufs Neue mit einem Cocktail aus lebensfrohen Elektro-Beats und rasanter französischer Energie.

****/2* von Juliane Fischer


<a href="reviews/review/yello/touch-yello/">Yello - Touch Yello</a>

Yello - Touch Yello (Universal)

Boris Blank, geboren 1952 in Zürich, spricht in einem Interview anlässlich der aktuellen Veröffentlichung davon, dass er seine musikalische Arbeit vielmehr als Soundmalerei ansieht, bei der er mit den Farben spielt.

***** von Richard Schwarz


<a href="reviews/review/yello/touch-yello-1/">Yello - Touch Yello</a>

Yello - Touch Yello (Universal)

Boris Blank, geboren 1952 in Zürich, spricht in einem Interview anlässlich der aktuellen Veröffentlichung davon, dass er seine musikalische Arbeit vielmehr als Soundmalerei ansieht, bei der er mit den Farben spielt.

***** von Richard Schwarz


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Yo La Tengo - Popular Songs (Matador)

Obwohl sich das neue Album von Yo La Tengo grob in zwei Teile spalten lässt, droht es nie zu zerfallen. Die ersten neun Songs, die insgesamt ungefähr genauso lang sind wie die letzten drei, zeigen die Band von ihrer harmonischen Seite, wo Orgeln und so manche andere 60ies-Referenz in erster Linie für Wohlgefallen sorgen.

****/2* von Martin Mühl


<a href="reviews/review/yo-la-tengo/fade/">Yo La Tengo - Fade</a>

Yo La Tengo - Fade (Matador)

Das US Trio setzt auch diesmal wieder auf altbewährten Indie-Rock mit ausgeprägtem Hang zu spannenden Soundexperimenten.

***** von Gerald C. Stocker


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Yo!Zepp - Bauer To The People EP (Duzz Down San)

Yo!Zepp kommt aus dem Tiroler Oberland und bereichert mit „Bauer To The People“ die Alpenrebublik enorm. Unverschämt guter Dialekt-Rap.

*****/2 von Klaus Buchholz


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Yoko Ono / Plastic Ono Band - Between My Head And The Sky (Chimera)

Was muss diese Frau sich alles sagen lassen? Sie sei der Spaltpilz für die erfolgreichste Band aller Zeiten gewesen und jetzt meinen auch manche, ihre neue Platte als „Alterswerk“ bezeichnen zu dürfen.

***** von Werner Reiter


<a href="reviews/review/susumu-yokota/mother/">Susumu Yokota  - Mother</a>

Susumu Yokota - Mother (Lo Recordings)

Der weitgereiste und nicht ganz unbekannte japanische Ambient- und Experimentalmusiker Susumu Yokota, der sich nebenbei auch gerne mal als House-DJ und House-Produzent betätigt, hat unter Mithilfe seiner Freunde Efterklang und Labelkollegen The Chap ein neues Album fabriziert. 

***** von Maximilian Zeller


<a href="reviews/review/yuichi-yokoyama/travel/">Yuichi Yokoyama - Travel </a>

Yuichi Yokoyama - Travel (PictureBox, www.pictureboxinc.com)

Ein Phänomen hat eine Ursache – das glauben wir rein intuitiv zu wissen. 

***** von Nuri Nurbachsch


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Yorck Kronenberg - Ex voto (Droschl)

Stockholm-Syndrom im mittleren Osten: Yorck Kronenbergs zweiter Roman »Ex voto« entführt in einen orientalischen Fiebertraum mit zweifelhaften Erzählbrüchen.

***/2** von Michael Kirchdorfer


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