L/O/N/G - American Primitive (Glitterhouse)
Elektronik vs. Folk klingt spannender als es in diesem Fall ist.
Elektronik vs. Folk klingt spannender als es in diesem Fall ist.
Eine wunderbare Stimme versinkt in belanglos arrangierten Soulballaden. Für Jools Holland mag das reichen, aber das ist eh kein Maßstab.
Das vierte Solo-Album der deutschen Musikerin agitiert gekonnt mit vielschichtigem Elektro-Pop und 14 Songs für mehr Liebe und bessere Welt.




von Rainer Krispel
Flower-Soul aus dem Herzen New Yorks, bei dem der alte Glanz von Stax und Motown neu erstrahlt.




von Michael Ortner
Lady Gaga ist der zeitgerechte Gipfelpunkt von Pop: widersprüchlich, artifiziell, tanzbar, hybrid, technisch aufgerüstet – alles an Bord.
Futter für den Floor. Wenn Gaga durch die gerade Bassdrum geschickt wird, bleibt statt großem Pop nur mehr Gogo-Elektro und Lasershow übrig.
„Dusk“ ist wohl die zwingendste Rockplatte seit der Veröffentlichung von Wolfmothers Debüt im Jahr 2005.
Das gemischtgeschlechtliche Quartett hat in den letzten zehn Jahren eifrig am elektronischen Musikgeschichtsbuch mitgeschrieben und legt nun ihr erstes eigenes kompiliertes Manifest vor.
15 Werkstücke des musikalischen Arms des Kunst-Kollektivs N(eue)S(lowenische)K(unst). Ideen und Implikationen sind dabei interessanter als die eigentliche Musik.




von Rainer Krispel
Dreiköpfiger Drache
Swan Lake sind so etwas wie die Essenz der kanadischen Indie-Szene. Drei Songwriter verdichten ihr Musikverständnis zu einer ebenso vielseitigen wie intensiven Platte.




von Werner Reiter
Der amerikanische Autor Wally Lamb schreibt nicht unter 700 Seiten. Trotz dieses Umfangs sind seine Romane aber nie langatmig.




von Claire Benedikt
Offensichtlich wollen die Label-Strategen einen dicken Hype rund um die Lämmer entfachen.