Jessie J. - Who You Are (Universal)
Irritierende Mischung aus Lilly Allen und glattem US Mainstream. Wer Jessie J. ist oder wo sie hin will, weiß vermutlich nur die Plattenfirma.
Irritierende Mischung aus Lilly Allen und glattem US Mainstream. Wer Jessie J. ist oder wo sie hin will, weiß vermutlich nur die Plattenfirma.
Erst streckten sich sowohl die USA als auch Europa nach Japan, um sich Mangas anzuschauen.




von Nuri Nurbachsch
Ein gelungenes Debüt voll wohltemperierter Elektronik zwischen Disco-Funk, Ambient, und Vocodern.




von Werner Reiter
Halt, halt, halt! Noch ein Blick zurück auf die MySpace-Seite und das „Programm in sechs Punkten“ der Band durchlesen.
Ein starkes Stück zwischen Autoren-Electronica und Downbeat-Electro-Pop. Dieses Debüt ist trotz Vielseitigkeit eine runde Sache, leicht zu fassen ist es nicht.
Wir sollten nicht den Fehler begehen, die Ereignisse der Vergangenheit als verstanden und verarbeitet zu betrachten.




von Nuri Nurbachsch
Die Musik des Polen Michal Jacaszek ist so zeitgemäß wie die katholische Kirche.
Zugegeben, Musik aus Polen hat in unseren Breiten noch Exotenstatus.




von Stephan Bruckner
Bereits vor zwei Jahren hatten wir das Vergnügen, eine neue Perspektive in die scheinbar unendliche Vielfalt des kryptozoologischen Katalogs kennenzulernen.




von Nuri Nurbachsch
Tom Waits ist tatsächlich ein Mythos: Seine Musik wird nicht nur gehört, sondern aufgesogen, inhaliert, zelebriert – Rain Dogs, Swordfishtrombones, Closing Time ... Waits ist nächtlicher Begleiter in Krisenzeiten, Trost und Legitimation für letzte Gläser im Morgengrauen.




von Wolfgang Smejkal
A. J. Jacobs steht auf Selbstversuche.




von Manfred Gram
A. J. Jacobs steht auf Selbstversuche.




von Manfred Gram
Ein respektables Debüt unter den Flügeln des Flying Lotus. Die Verbindung zwischen Raps und Produktion gelingt aber nur stellenweise.




von Jonas Vogt
Man kennt das schon: Die Stimme ist einnehmend eingängig, berührend. Nach wie vor. Das instrumentelle Rundherum – ist zu viel Drumherum.




von Lena Hopp
Das Schlimmste an dieser Platte: das Cover. Dabei gäbe es viele passende Images für die drei Migrations-Berliner.
Die Popularisierung von Dubstep muss nicht damit enden, dass Skream La Roux remixt. Sie kann auch ganz einfach mit Jahcoozi neu anfangen.




von Klaus Buchholz