Tapetenwechsel?
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<a href="reviews/review/i-might-be-wrong/circle-the-yes/">I  Might Be Wrong - Circle The Yes </a>

I Might Be Wrong - Circle The Yes (Sinnbus)

Die Band existiert schon länger, hat immer wieder mit dem eigenen Schaffen gehadert und nun doch noch das Album „Circle The Yes“ veröffentlicht.

***** von Martin Mühl


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I Am Cereals - I Am Cereals (Violet Noise Records)

Ben Martin und Bauchklang-Mitglied Gerald Huber tun sich mit befreundeten Musikerkollegen zusammen und schütteln einfach mal eine Discoplatte aus dem Ärmel.

***** von Barbara Schellner


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I Am Kloot - B (Skinny Dog)

I Am Kloot scheitern im großen Stil daran, B-Seiten zu schreiben.

****/2* von Gerald C. Stocker


<a href="reviews/review/i-am-kloot/b-1/">I Am Kloot - „B“</a>

I Am Kloot - „B“

Angst! Ein Release mit B-Seiten, diversen Demoversionen, irgendwelchen Live-Stücken und ein paar neuen Nummern bläst im Normalfall, Stichwort Restlverwertung!, maximal zum Grenadiermarsch.

***** von Robert Penz


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I Am Kloot - Sky At Night (PIAS)

Drei Harmonie süchtige Mancunians erzählen uns auf ihrem Folkpop-Trip wunderbare Geschichten, die zwar nicht aufregen, aber erfrischend lebensnah sind.

***** von Gerald C. Stocker


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I Am Kloot - Let It All In (Pias)

Die Devise des Northern Soul Trios aus Manchester heißt Beständigkeit und Melodienreichtum.

****/2* von Gerald C. Stocker


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I Brake Horses - I Break Horses (Bella Union)

Diffuses Licht

Mit »Hearts« kommt ein solches Kaliber von Dream-Pop auf uns zu, das es einem schwerfällt, das Album bis zum Schluss durchzuhören, ohne dabei einzuschlafen.

***** von Rainer Voggenberger


<a href="reviews/review/i-heart-sharks/summer/">I Heart Sharks - Summer</a>

I Heart Sharks - Summer (AdP / LaserLaser)

Sympathisch unfertig und rastlos: Bei I Heart Sharks können wir endlich zu Indietronic tanzen, ohne dass es atzig wird.

****/2* von Sandra Bernhofer


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Iamamiwhoami - Kin (Coop)

Konventioneller Electropop randvoll mit mysteriösen Bildern – manchmal ist Kunst so einfach.

****/2* von Stefan Niederwieser


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IAMX - The Unified Field (61seconds)

Die Rückkehr des Pathosapostels IAMX. Elektrorock mit zornigem Punkgeschrei. Das hat inzwischen fast schon etwas Klebriges & Spirituelles.

***** von Martin Riedl


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Iceage - New Brigade (Abeano)

Keine Zwanzig Jahre alt und schon mit Vorschusslorbeeren überhäuft: Vier Dänen sollen den Post-Punk retten.

***** von Reiner Kapeller


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Idaho - You Were A Dick (Talitres)

Du warst ein Arsch. Ich verzeihe dir nicht. Wir sind anders. Es bringt niemandem was. Das macht mich zwar traurig, aber du warst ein Arsch.

***/2** von Stefan Niederwieser


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Ides Of Gemini - Constantinople (Neurot)

Verführerischer "Dream Doom" für die Apokalypse: Sera Timms' einnehmende Stimme degradiert den Weltuntergang zum bloßen Statisten. 

***** von Reiner Kapeller


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Idlewild - Post Electric Blues (No Label)

Ein neuer Trend scheint sich auf dem Indie Sektor schön langsam anzubahnen. Bands setzen auf ihre Fans und pumpen sie an, um ihnen bei Interesse eine neue Platte (Studiokosten bzw. Pressung) zu finanzieren.

****/2* von Gerald C. Stocker


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Iggy & The Stooges - Ready To Die (Fat Possum Records)

Mit 66 Jahren hat Iggy Spaß daran mit den Stooges 10 Songs lang ungehobelt zu rocken, als wäre er noch ein junger wilder Hund. Doch wunderbar!

****/2* von Rainer Krispel


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Iggy Azalea - Ignorant Art

Madonna der Muschis - Iggy Azalea macht ihre Muschi zum Pop-Konzept, um sich zu solidarisieren. Die Löcher, die andere Rapperinnen vor ihr in die gläserne Decke gehauen haben, durchflutet sie mit selbstbewußtem Scheinwerferlicht.

***** von Klaus Buchholz


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Iglu & Hartly - And Then Boom (Mercury)

Kurzfristig kann man mit den knalligen Beats und billigen Sounds von Iglu & Hartly viel Spaß haben. Da steckt viel kalifornische Klischee-Laune drin, die sich recht geschickt mit Plastik-HipHop und anderen Party-Sounds paart. Die Freude dauert aber nur sehr kurz, dann nervt „And The Boom“ gewaltig.

***** von Martin Mühl


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