A Camp - Colonia (Reveal/Rough Trade)
Bei dem Song „Bear on the Beach“ kann man Vögel zwitschern hören.




von Robert Penz
Bei dem Song „Bear on the Beach“ kann man Vögel zwitschern hören.




von Robert Penz
Message from Bologna: Indie is not dead. Ihre handgearbeiteten Songs lassen sich sogar an Go-Betweens, Shins, Galaxy 500 messen.




von Werner Reiter
Irgendwo zwischen Hardcore, Metal und Emo musizieren A Day To Remember.




von Stefan Pichler
Die amerikanische Singersongwriterin Alison Sudol aka A Fine Frenzy verfällt auch auf ihrem aktuellen Album wieder dem „schönen Wahnsinn“, wie schon der explosive Titel anzudeuten vermag.
Fast möchte man A Hawk And A Hacksaw auf den Leim gehen und bei ihrem vierten Album von Authentizität sprechen, so glaubhaft setzen die beiden Amerikaner mittlerweile osteuropäische Klangwelten in Szene:




von Werner Reiter
Zurück in die Vergangenheit: “Tideland“ eröffnet keine neuen Eindrücke, malt die Alten aber in schönen Farben neu.
Eine kleine Tiefton-Nachtmusik: Experimentelle Ambient/Drone-Collagen treffen auf Klassik-Improvisationen am Bösendorfer.
Elektroschmusepop mit Leidensmine vorgetragen: Das, was damals bei ihrem genialen Hit „Take on Me“ inklusive wunderbar klaustrophobischem Comic-Video in den 80er Jahren noch perfekt funktioniert hat, geht beim neuem Album, das das norwegische Trio in New York eingespielt hat, leider diesmal nicht mehr ganz so auf.
Sonnenstrahlen in den Harmonien und Ohrwürmer mit Unterbau und Bauchgefühl: Man könnte vermuten, dass sich überschüssige Kreativität am liebsten dort auslebt, wo kaum jemand hinschaut.




von Wolfgang Smejkal
„Dancen“ klingt wie eine oberösterreichische Mischung aus dem jungen Felix da Housecat und Boys Noize.




von Johannes Piller
A.R. Kane sind ein seltsame Singularität inmitten der Achtziger. Dream Pop, Sampling, Shoegaze und sogar House verknoten sich auf dem Best Of des Duos aus East London.
Vier Jahre ist es schon wieder her seit diese Band auf Rough Trade debütierte.
Auch wenn ihre Labelheimat Niesom nicht mehr existiert – es wäre eine große Überraschung gewesen, wenn Aber Das Leben Lebt nicht weiter Musik gemacht hätten.




von Martin Mühl
Good Ole Times
Eine der größten Stimmen der letzten Jahre, Alexis Taylor von Hot Chip, verwandelt auch ganz klassische Songs in emotionale Tretminen.
Madame Butterfly träumt Folkpop und fällt wenigstens mit ihrem aus Kirschblüten gehäkelten Kleid auf.
Diese Schwedin hat sich entpuppt: von der Folk-Kirschblütendame zur wandelbaren Pop-Diva. Was ihr an USP fehlt, macht sie mit Songwriting wett.