

Die Künstlergruppe Heimatdichter überlegte sich für die FPÖ-Abschlusskundgebung zur Landtagswahl in Oberösterreich ein paar neue Parteislogans. Diese wurden auf Kappen gedruckt und an die anwesenden FPÖ-Anhänger verteilt. Dass statt dem FPÖ- ein FOP-Logo aufgedruckt war, fiel genauso wenig auf, wie die neuen Sprüche. Die Highlights: "HC mach mir doch ein Kind, damit nicht alle von die Ausländer sind", "Kebabstand in Christenhand" oder "Buschenschank statt Asilant" (sic!). Zumindest die Ordner bemerkten den Fake. Das Problem: Die FPÖ-Anhänger wollten die Geschenke nicht mehr hergeben. Die Folge: Aufruhr. Mehr dazu unter www.social-impact.at.




