Tapetenwechsel?
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deutschrap anno 1.9.8.0.
Stefan Niederwieser
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Deutsche Rapgeschichte muss neu geschrieben werden: bereits 1980 reimte man hier im Staatsfunk, bot avanciertes Storytelling über die gute, alte Rockerzeit; vorgetragen in bestem, bundesdeutschen Entertainer-Flow. Das war damals cool so. Weil: das ZDF wurde erst ab Mitte der Achtziger zum Pensionistensender, der mit oberflächlichen Imitationen und Karikaturen von Dingen, die man selbst nicht verstand, seine senile Zielgruppe unterhielt.

 

Stefan Niederwieser am 19.02.2010 um 17:18 | Permalink

kommentare
redaktionsticker
Werner Schröttner

Auch Spaß muss mal sein: Sky-Reporterin Jessica Kastrop wurde vor dem Spiel Mainz gegen Stuttgart unfreiwillig zur Zielscheibe von Khalid Boulahrouz. Voll auf den Hinterkopf. Autsch.

Werner Schröttner am 26.08.2010 um 19:04 | Kommentare | Permalink

Werner Schröttner

Der eine oder die andere kennt die Menstruationsmaschine sicher schon aus dem Wired. Für all die anderen noch eine Auffrischung: Hiromi Ozaki hat als RCA-Abschlussarbeit eine Maschine eingereicht, die die Schmerzen und den Blutfluss während der Menstruationszeit simuliert. Aber lest selbst...


Werner Schröttner am 14.08.2010 um 20:48 | Kommentare | Permalink

Stefan Niederwieser
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Menschen brauchen die Schwerkraft wie die Luft zum Atmen. Manche brauchen sie auch zum Musikmachen. Renaud Hallee hat ein an sich älteres Thema variiert: Man kennt ja von früher diese Kurzvideos mit kleinen Soundbits, die dann zu einem halbwegs rhythmischen Ganzen zusammengeschnitten wurden. An sich nichts Neues.  Hier wird aber erstens nur eine einzige Einstellung verwendet und zweitens werden nur Geräusche verwendet, die nur durch Schwerkraft entstanden. Highlight: fallender Fernseher – seit den ersten Rock'n'Roll Hotel-Verwüstungen immer ein Knüller.

Stefan Niederwieser am 06.08.2010 um 00:17 | Kommentare | Permalink

Johannes Piller
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Flip aka Soundtruck ist Beatschmied der wohl erfolgreichsten HipHop-Kombo in Österreich, die auf den Namen Texta hört. Nach sechszehn Jahren im Bizniz und vier Alben mit seiner Crew, war es nun (nach Skero) für Philipp Kroll - wie der MC mit bürgerlichen Namen heißt - an der Reihe uns sein erstes Solo-Album zu offenbaren. Umberto Ghetto heißt dieses und wurde allseits zur Recht bejubelt; auch von Kollegen Klaus Buchholz (hier).

Nun macht es sich nicht schlecht, wenn außer einer CD und/ oder Platte auch ein Video für den visuellen Genuss vorhanden ist. Also hat sich Flip in seiner Heimatstadt Linz einfach einen fähigen Videokünstler namens Joachim Smetschka geholt, um den Track “Schwindelfrei“ zu verbildlichen. Dieser hat bereits für Funkstörung seine Handwerk bewiesen und ist noch nebenbei Lehrender an der Kunstuniversität Linz für zeitbasierte und interaktive Medien. In dem Video spielt Flip sich mehr oder weniger selbst und als seine Partnerin agiert Silke “Silk“ Grabinger; ihres Zeichen Tänzerin, Choreographin und natürlich Linzerin! Von Anfang bis Ende dreht sich sogar hinter den Kulissen alles um die Stahlstadt, auch wenn der Text selbst nicht ganz so sehr davon bestimmt wird. Qualitativ betrachtet das wohl beste Hiphop-Video aus Österreich, wenngleich Skero's “Kabinenparty“ und "Fuß vom Gas" auch nicht ohne waren, jedoch an die Ästhetik und künstlerische Ausarbeitung nicht herankommen. Da geht (noch) was!

Johannes Piller am 03.08.2010 um 18:56 | Kommentare | Permalink

Stefan Niederwieser
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Wer wollte nicht schon längst einmal die Schrebergärten am Fuß des Donauturms ausspionieren? Das angeblich größte Digitalbild der Welt macht das möglich. Auf ganzen fünzig, nein, nicht Megapixel, sondern Gigapixel hat Julian Kalmar ein Panorama der Stadt aufgeblasen, das sich aus über 3600 Bildern zusammensetzt. Geschossen wurden sie an einem sonnigen Tag im Juli vom Wiener Donauturm. Mittels intuitiver Kontrollen lässt sich nun die gesamte Umgebung abscannen. Von der Wildgänsegasse, der Wildbadgasse und dem Weideröschenweg bis zur Warhanekgasse kann man Zugangswege, Müll vor Haustür, Auto, Fenster und Einbruchsschutzvorrichtungen ausspähen. Herr Kalmar, vielen Dank, aber könnten wir das jetzt bitte noch einmal vom Stephansdom aus haben? Wir äh, interessieren uns sehr für, hmm, das Sicherheitsbedürftnis der Menschen und äh, die Dekoration der oberen Stockwerke.

Vienna 50 Gigapixel

www.photokalmar.com

 

Stefan Niederwieser am 28.07.2010 um 14:22 | Kommentare | Permalink

Johannes Piller
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Infografiken können oft fade und banal sein. Das wissen Statistiker, Soziologen und alle anderen Zahlenmenschen zu gut. Und Twitter hat auch noch nicht alle so gepackt wie Facebook oder Myspace das davor tat. Warum auch? Posten die meisten doch nur ihre Befindlichkeiten. Zwei amerikanische Universitäten haben nun eine Studie veröffentlicht, in der die Stimmungen der Tweets über einen Zeitraum von drei Jahren (2006 bis 2009) gemessen wurden. Das Sample betrag 300 Millionen derartiger Statusmeldungen und die „Happiness“ wurde auf einer achtstufigen Skala gemessen. Danach haben sich die Forscher die Mühe gemacht und die ausgewerteten Daten auf die Landkarte der Vereinigten Staaten transformiert, mit einer Zeitachse versehen und die Anzahl der Tweets samt deren durchschnittliche Stimmung auf die einzelnen Bundesstaaten übertragen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Während in den „Sonnenstaaten“ Kalifornien und Florida das eigene Befinden durchwegs positiv ist, grummelt der Ami in Mittelamerika stets schlecht gelaunt herum. Aber auch im Big Apple gibt es wenig erfreuliches; geben wir mal der Finanzkrise die Schuld oder twittern fröhliche Gemüter einfach prinzipiell weniger, als die Jungs von der Wallstreet? Interessant wäre auch eine solche Applikation für den gesamten Globus: So könnte zum ersten Mal die weltweite Grundstimmung gemessen werden. Die Frage, die sich dann noch stellt: Sind Personen ohne Internetzugang und Twitter-Zugang von Grund aus glücklicher, da sie sich ihren realen Menschen mitteilen können?

Johannes Piller am 27.07.2010 um 12:50 | Kommentare | Permalink

Stefan Niederwieser
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Strom aus dem Stiefel! Die Mobilfunker von Orange haben ein System in Auftrag gegeben, das Hitze sammelt, in Elektrizität umwandelt und dabei das Handy wieder aufladen kann. Entwickelt wurde die Strompumpe für den Einsatz auf Festivals. Durch massive Gummistiefel entwickelt sich im Hochsommer in der Fußgegend ein schwül-feuchtes Mikroklima – das Handy ist dadurch immer auf Maximalempfang, und selbst wenn es die Schlammattacken oder kleine Tritte von Kollegen an der Außenhaut der Stiefel nicht überleben sollte, kann man mit dem Saft immer noch ein kleiner Ventilator betrieben werden.

Stefan Niederwieser am 23.07.2010 um 22:33 | Kommentare | Permalink

Stefan Niederwieser

So ist das bei Autoritäten und Personen der Macht: man muss Witze über sie machen, damit sie ihre Respekt einflößende Aura verlieren (siehe auch unsre Coverstory zu Flüster- und Führerwitzen). Darth Vader verbreitet - obwohl er in einer lang, lang, lang vergangenen Zeit gelebt hat - auch heute noch Angst und Schrecken. Deswegen freut es manche, wenn er als Lego-Vader in der Todesstern Kantine anstehen muss; oder wie hier seine Einzeiler für einen GPS Hersteller einfach nicht richtig hinbekommt. Aus der Reihe: Die Helden unsrer Jugend auf der Schlachtbank des Marketing.

Stefan Niederwieser am 15.07.2010 um 15:49 | Kommentare | Permalink

Johannes Piller
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Hola die Waldfee oder besser gesagt: Eine Freakshow der Extraklasse. Die Veranstalter von Stardust begeben sich in den Volksgarten, was noch nichts Außergewöhnliches wäre. Der Flyer samt dem Rahmenprogramm aber schon (zumindest mehr als sonst). Viel nacktes Fleisch und ein wenig Bondage am Marterpfahl. Da geht der Headliner komplett unter und nicht nur Feministen kommt bei dem Anblick dieses Werbemittels das Frühstück hoch. Mirko Loko kommt so nebenbei gesagt zu Besuch und ist ein der Schweizer Techno-Vorzeigeacts. Gemeinsam mit Ripperton haben sie schon als Lazy Fat People für Furore gesorgt. Da freut es ihn sicher, dass die "geilen Stardustgirls" im VoGa herumflitzen und die "Live Lesbenshow mit echten Pornodarstellerinnen" die Meute an sabernden Jungs zum Jauchzen bringen wird; so steht es in der Presseaussendung. Mirko wird sich sicher seinen Teil dabei denken und wir fragen uns halt, was die Steigerung dann dazu sein wird: SM-Show in der Banane mit DJ Jesus Luz oder gab es das etwa schon?

Johannes Piller am 07.07.2010 um 13:15 | Kommentare | Permalink

Stefan Niederwieser

Zwei Frauen auf Rädern mit langen Lanzen. Wie sollte man auch sonst einen Zickenkrieg im Nachhaltigkeits-Milieu regeln? Wenn ein Streit ansteht, wird die freundliche Variante von Schlammcatchen bemüht. Auch Holy Ghost und LCD Soundsystem waren von dieser Form der Konfliktlösung hellauf begeistert und haben dazu einen feschen Clip in Auftrag gegeben. Umgesetzt hat das Daniel Garcia. Der ging übrigens früher durch die heiligen Hallen unsres Büros als Arbeitskreativer für die Bürokollegen von Super-Fi. 

Stefan Niederwieser am 29.06.2010 um 11:15 | Kommentare | Permalink

shorty
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the gap nimmt seinen ihm ureigenen Bildungsauftrag ernst und klärt auf. Zumindest ist es ein passender Versuch aus dem Land unserer siegreichen Nachbarn. Für die Fans der Three Lions könnte der Schmerz nicht größer sein, immerhin wurde durch diesen falschen Schiedsrichter-Entscheid diesmal sogar das obligate Ausscheiden im Elfmeterschiessen verwehrt. Wir voten für die Einführung des überfälligen Video-Beweiß, der offensichtlich nur durch einen überalterten Vorstand des Veranstalters aufgehalten wird. Im übrigen wurde schon längst wissenschaftlich fundiert bewiesen, dass jenes berühmte Tor von Wembley im WM-Finale anno 1966 zu recht anerkannt wurde. Diese Analyse wurde an der Universität von Oxford gefertigt. Und bekanntlicherweise sollte man keinem Beweis trauen, den man nicht selbst gefälscht hat.     

shorty am 28.06.2010 um 13:10 | Kommentare | Permalink

Stefan Niederwieser
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Humor und Selbstironie von deutschen Orchestermusikern? Das kann nicht gut gehen. Wenn man drei Herrschaften des Konzerthausorchester Berlin allerdings mit Vuvuzelas bewaffnet und sie Ravels Bolero nachspielen lässt, bekommt man zumindest verstörend-komische Resultate.

Stefan Niederwieser am 25.06.2010 um 02:47 | Kommentare | Permalink

Stefan Niederwieser
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Die Powerseller von "Lego Inc. USA/ Somalia": die AK-47 aus Lego-Bausteinen ist voll funktionstüchtig und führt auch den süßesten Nachwuchs ans Dasein als Kindersoldat heran. Wegen der Einzelteile, die verschluckt werden können, erst ab 3 Jahren empfohlen. Ab dann wird aber umgenietet, was nicht mit dem einzigartigen Noppensystem von Lego kugelresistent gemacht wurde.

Stefan Niederwieser am 22.06.2010 um 16:29 | Kommentare | Permalink

shorty
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Ambros bekommt seine Drinks nicht frei Haus in Korea. Fendrich ist in China nicht Everybody’s Darling und Christina Stürmer hat keine Eis-Party in Korea. Gackt schon. Denn Gackt ist ein Superstar aus Japan. In den acht Jahren seiner Solokarriere gab er nicht weniger als 27 Singles und acht Alben an seine Fans in Asien ab - allesamt „Top 10“ in den japanischen Charts mit über 10.000.000 verkauften Platten. Gackt macht es auch live nur in den größten Arenen und überhaupt ist alles bei ihm voll von Superlativa. Im Juli schaut der propere Junge auch mal in Europa vorbei. Ein wenig kleiner, aber dafür auch schon alles “sold out”. Gackt eben.  


shorty am 19.06.2010 um 01:48 | Kommentare | Permalink

Martin Mühl
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Wow. Die Presseaussenung sagt: Die Rotorflügel handelsüblicher, elektrischer Ventilatoren zerschneiden buchstäblich die Luft, was zu einem unregelmäßigen, stoßartigen Luftstrom führt und ein störendes Flattern der Luft verursacht. Der Dyson AirMultiplierTM Ventilator hat keine Rotorflügel. Stattdessen nutzt er die Air MultiplierTM Technologie, die den Luftstrom um das fünfzehnfache verstärkt und pro Sekunde 400 Liter kühle, gleichmäßige Luft ausstößt."

Egal wie es funktioniert, das finden wir gut. Und offensichtlich kann man damit auch jede Menge Blödsinn machen. 

Martin Mühl am 18.06.2010 um 15:38 | Kommentare | Permalink

Martin Mühl
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Aus aktuellem Anlass. Die Wiederbelebung unserer Dichand-Shirts. Gibt's noch: hier

Martin Mühl am 17.06.2010 um 13:58 | Kommentare | Permalink

Stefan Niederwieser
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Desperate Housewives trifft Hinterholz 8. Der Baumarkt Pümpel zitiert eine der erfolgreichsten Werbekampagnen der Zweiten Republik, die von Palmers nämlich, und schielt dabei überkreuz auf den Heimwerkermarkt für halbe Männer, für die sich die feine Humorklinge und ein Presslufthammer nicht ausschließen, und ganze Frauen, die sich reihenweise Klempner und Gärtner nach Hause bestellen. Die Gespräche dieser Ziegel-Tussis mag man sich nur halb vorstellen.

Stefan Niederwieser am 15.06.2010 um 15:51 | Kommentare | Permalink

Stefan Niederwieser
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Kalkulierter WM-Hit Nr.23. Die Ideenfindung dazu: Abgewrackter One-Hit-Wonder-Star, exklusiv den offiziellen WM-Fußball, Mager-Titten und dann haben wir noch ein paar liegen gebliebene Stücke von einigen Fashion Shows Herbst 2009 rumliegen. Produktionskosten: überschaubar. Sehen was der Song an Sync-Rights bei all den weltweiten TV-Produktionen und Nachberichten einspielt. Geldmaschine: Fettich.

Stefan Niederwieser am 11.06.2010 um 14:19 | Kommentare | Permalink

Manfred Gram
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Ehrlich, ich weiß echt nicht wie ich auf den Verteiler der deutschen Seitensprung-Plattform FirstAffair, „die erste Adresse im Internet für alle, die eine Affäre mit Niveau suchen“, gekommen bin, aber was soll’ s.

Der Laden hat jedenfalls 949.000 Mitglieder im deutschen Sprachraum, dementsprechend repräsentativ ist die Umfrage nach den erotischsten Jobs. Hier die Berufe, die Frauen richtig wuggi machen.

 

1.    Pilot

  1. Arzt
  2. Anwalt
  3. Polizist
  4. Manager
  5. Unternehmer
  6. Architekt
  7. Fittnesstrainer / Masseur
  8. Fotograf
  9. Security

Und bei diesen Jobs werden Männer ganz nervös

  1. Krankenschwester
  2. Stewardess
  3. Arztin
  4. Sekretärin
  5. Fitnesstrainerin
  6. Anwältin
  7. Lehrerin
  8. Studentin
  9. Masseurin
  10. Polizistin

Weniger erotisch für Frauen sind übrigens Fahrkartenkontrolleure (0,9 %) und Hausmänner (1,5%) bzw. haben Männer Probleme mit Taxifahrerinnen (2,8 %) und Gärtnerinnen (4,5%). Ich verstehe zwar, dass Frauen, die gut Auto fahren und Orientierungssinn besitzen beängstigend wirken können, aber Gärtnerinnen? Und was ist mit Journalisten, mit Fachexpertise Gärtnerei? To be continued. 

Manfred Gram am 04.06.2010 um 11:48 | Kommentare | Permalink

Lisa Stadler
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Ohne eigene Worte. Das Zitat aus der Presseaussendung reicht völlig: "Berühren Sie Ihr Licht Haustier an irgendeinem Punkt seiner glänzenden Metalloberfläche und seine ausdrucksvollen Augen werden mit Ihnen interagieren. Wecken Sie Ihr Licht Haustier, lassen Sie es zwinkern, erzeugen Sie einen Moment des Wahnsinns oder lassen Sie es einschlafen. Der blauäugige Blob und die lebhafte Flow werden Ihnen am Computer mit USB Anschluss oder überall in Ihrem Heim mit einem Netzteil Gesellschaft leisten."

Lisa Stadler am 02.06.2010 um 17:47 | Kommentare | Permalink

Rücklings ..