Tapetenwechsel?
29.05.2008
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Pecha Kucha Night Vienna

von Werner Schröttner  


Powerpoint-Präsentationen können ganz schön lähmend sein. Bei den aus Japan importierten Pecha Kucha-Vorträgen zu den Themen Design, Kunst, Kultur und Architektur kommt aber garantiert keine Langeweile auf.

Bild: pechakucha.JPG



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Pecha Kucha (japanisch für Tratsch oder Geplapper) wurde 2003 von Klein Dytham Architecture in Tokio gestartet. Die Idee war, ein einfaches und kompaktes Präsentationsformat mit gleichen Rahmenbedingungen für alle Vortragenden ins Leben zu rufen. Die magische Zahl bei den Vorträgen ist die 20. Jeder Vortragende darf 20 Powerpoint-Folien zeigen und hat genau 20 Sekunden Redezeit pro Folie. Das ergibt insgesamt 6:40 Minuten pro Vortrag. Durch eine Vielzahl von Präsentatoren (in der Regel 14) wird die Spannung im Publikum aufrechterhalten.

Nach Wien geholt wurde die Veranstaltungsreihe, die es bereits in über 80 Städten rund um den Globus gibt, von Franz Sumnitsch vom Architekturbüro BKK-3 und der Kommunikationsagentur brainiacs. Die nächste Pecha Kucha-Night findet am 10. Juni im Freiraum/quartier 21 (Museumsquartier, Wien) statt. Die Beginnzeit, wie könnte es anders sein, 20:20 Uhr. Nach den Vorträgen ist das Netzwerken ausdrücklich gewünscht.

 

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