Tapetenwechsel?
12.01.2011
» musikevents

Der Affe zupft den Bass

von Michael Ortner  


Am 6. April gastiert der britische Downbeat-Jongleur Bonobo samt 7-köpfiger Band im Wiener Jazzclub Porgy & Bess.

Bild: bonobo.jpg



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Seit seinem Debüt „Animal Magic“ (2000) mauserte sich Bonobo alias Simon Green zum Bestseller der Londoner Klangschmiede Ninja Tune. Mit seinem Mix aus Downbeat, Hip Hop und Jazz erschuf Bonobo vielschichtige und atmosphärische Klangkollagen, die bereits auf dem vorletzten Longplayer „Days to come“ (2006) von Kritikern hochgelobt wurden.

„Black Sands”, sein jüngster Longplayer, der im Frühjahr 2010 herauskam, markiert den Höhepunkt seines Schaffens: Komposition und Arrangement von live eingesetzten – und zumeist von ihm selber gespielten – Instrumenten gehen auf sein Konto. Wie auch auf „Black Sands”, begleitet Bonobo die Sängerin Andreya Triana, die unter seiner Ägide letztes Jahr ihr Debüt „Lost where I belong” auf Ninja Tune veröffentlichte.

Die 7-köpfige Band bestehend aus Bass, Gitarre, Saxophon, Drums und Elektronics wird auch live den Charakter des Albums nachzeichnen: fernöstliche Streichermelodien, Cut-Up-Beats, Folkiges mit orchestraler Attitüde und melancholische Bläsersätze.

Bonobo
6. April 2010
Wien, Porgy & Bess

www.porgy.at

 

 

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