austrofreds star-tagebuch
Das Austrofred Tagebuch - 20.04.2009
Wie jeder vernünftige Mensch auch habe ich mich letzte Woche fürchterlich über diesen schwindligen Ami aufregen müssen, der behauptet hat, wir Österreicher stehen vor dem Staatsbankrott, und das, obwohl wir zwei Jahre lang einen Sierninger als Finanzminister gehabt haben.
Nach Mozart, Bilgeri und Kleider Bauer endlich wieder mal ein echter Star aus dem Mutterland: Austrofred. Das Starsein vom Alpenkönig und Menschenfreund ist ab sofort hautnah von der Quelle weg bei uns mitzuverfolgen ... noch mehr ins Fleisch geht's dann nur noch unter www.austrofred.at
Foto © Ingo Pertramer
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Aber das ist halt wieder typisch der Übertreibungswahnsinn der Journalisten, der da durchschlägt, auch wenn besagter Herr gar kein Schreiberant ist, sondern ein Professor, also ein Lehrer, und mehr brauche nicht sagen.
Momentan probiert ja die Ministerin Schmidt dass sie den Lehrern ein bisschen eine Vernunft in Form von zwei Wochenstunden Mehrarbeit hineindrückt, aber sie geht es ein wengerl ungeschickt an und die Lehrer stellen ihr einen Baum auf. Ich wenn die Schmidt wäre, dann würde ich das ja ganz anders machen. Ich würde den Lehrern einen Wisch geben, wonach sie in der Woche sogar zwei Stunden weniger arbeiten müssen - das unterschreiben sie mit Sicherheit sofort, weil das entspricht genau ihrer persönlichen Veranlagung - und ganz klein steht dann wo drauf, dass sie dafür übers Jahr verteilt zwei Monate mehr hackeln müssen. Weil so geht das. Was glaubts ihr, wie ich meine Gagen verhandle! Ja, ich bin halt ein schlauer Fuchs. Nur halt mit dem Unterschied, dass ein Fuchs am liebsten Hendln reißt und so gut wie nie eine Sau, während ich ja schon nach wie vor das klassische Schweinsschnitzel dem panierten Hendl vorziehe, wobei es natürlich nichts gegen ein Putenschnitzel oder was zum Sagen gibt, aber am allerliebsten ist mir halt doch das Schweinerne.


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